Angebote zu "Sammlung" (13 Treffer)

Deutschland ist keine Insel. Sammlung zeitgenös...
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Deutschland ist keine Insel. Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland. Ankäufe von 2012 bis 2016:Ausstellung in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Bonn 2018

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Marcel Duchamps letztes Readymade
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Mit dem Ankauf der Marcel-Duchamp-Sammlung des Antwerpeners Ronny van de Velde erweiterte das Staatliche Museum Schwerin seine Duchamp-Sammlung zur deutschlandweit umfangreichsten, begleitet durch das Forschungszentrum des Museums. Die Schriftenreihe Poeisis dokumentiert und veröffentlicht neue Erkenntnisse der Duchamp-Forschung. Ausgehend vom letzten Readymade des Künstlers untersucht der Kunsthistoriker Thomas Zaunschirm im dritten Band das Readymade als eigenständige Kunstgattung. Das rote Autokennzeichen mit dem Titel Faux vagin ist sowohl Einzelstück als auch multiples Objekt und wurde von der Forschung ungeachtet dieser Besonderheit bislang wenig betrachtet. Erstmals wird nun seine Entstehungsgeschichte erläutert. Verbindungen etwa zur frühen Automobilindustrie im französischen Puteaux oder Francis Picabias Faszination für Maschinen sowie Duchamps Projekten Großes Glas und Étant donnés werden sichtbar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Wie die islamische Kunst nach Berlin kam
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Das Buch beleuchtet Leben und Umfeld des ersten Direktors des Berliner Museums für Islamische Kunst Friedrich Sarre (1865-1945). Dem Museum verhalf er mit umfangreichen Ankäufen und der Schenkung seiner eigenen Sammlung zu Weltruhm. Seine Grabung in Samarra (Irak) war eine der ersten archäologischen Untersuchungen einer islamischen Ruine überhaupt. In Sarres Villa in Neubabelsberg trafen sich akademische, politische und wirtschaftliche Eliten. Sie kauften islamische Kunstobjekte - z.B. eine Kuppel aus der Alhambra -, um sie in ihren Häusern einzubauen. Auch orientalisierende Räume - wie eine Kopie des Aleppo-Zimmers aus dem Berliner Museum - waren in Mode. So zeichnen die Autoren nicht nur das Porträt des ´Gründungsvaters´ der islamischen Kunstgeschichte, sondern auch ein Bild jener Jahre in Berlin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Kunst der Moderne (1800-1945) im Städel Museum
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1815 als erste bürgerliche Museumsstiftung in Deutschland von dem Frankfurter Bankier und Kaufmann J. F. Städel gegründet, gewährt die international bedeutende Sammlung des Städel Museums heute einen einzigartigen Einblick in 700 Jahre europäische Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Durch zahlreiche Initiativen, herausragende Schenkungen, wichtige Ankäufe und mäzenatisches Engagement konnte die Sammlung insbesondere im Bereich der Gegenwartskunst umfassend ausgebaut werden. Um diese Schätze der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können, eröffnet das Städel Museum im Winter 2011/12 einen Erweiterungsbau, mit dem sich die Ausstellungsfläche des Hauses annähernd verdoppelt. Anlässlich dieser Neu- und Wiedereröffnung wird die gesamte Schausammlung des Städel Museums erstmals in Buchform vorgestellt. In drei Einzelbänden (Alte Meister, Moderne, Gegenwart) werden die Werke in überwiegend ganzseitigen Abbildungen in thematischem Überblick wie auch im Detail präsentiert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Joseph Beuys
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Die Sammlung Joseph Beuys besteht im Wesentlichen aus Ankauf und Schenkung der persönlichen Sammlung des Medizinhistorikers Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken, zuletzt RWTH Aachen, Lehrstuhl für Krankenhausgeschichte. Murken beschäftigte sich bereits als junger Mediziner mit dem Werk von Joseph Beuys. Seit den frühen 1970er Jahren verband beide ein intensiver freundschaftlicher Austausch. 1979 erschien das von beiden herausgegebene, heute vergriffene Buch: ´´Beuys + die Medizin´´. Seit den frühen 1970er Jahren sammelte (und sammelt bis heute) Murken Originalobjekte, Zeichnungen, Schriftbilder, Multiples, Graphiken, Fotos, Plakate, Einladungskarten etc. von und mit Joseph Beuys. Gemeinsame Themen des Medizinhistorikers und des Künstlers waren dabei: Heilkräfte der Kunst, Künstler als Schamane, Schmerzforschung/-geschichte. Das Konvolut ´´Joseph Beuys´´ aus der Sammlung Murken umfasst im Museum Wiesbaden rund 150 Positionen. Darunter zahlreiche Schriftstücke und Handzeichnungen, teils mit persönlicher Widmung, die aufgrund der Empfindlichkeit des Materials nicht dauerhaft gezeigt werden können. Die Präsentation selbst umfasst daher nur rund 50 Objekte. Umso wichtiger ist die vollständige begleitende Publikation. Diese enthält ein Werkverzeichnis aller Objekte. Ergänzend zum Bestandskatalog umfasst die Publikation neben einem einleitenden Text (Jörg Daur) sechs ausgewählte Aufsätze von A. H. Murken aus den Jahren 1972-2008. Mittels dieser historischen Einordnung - die Texte von Murken zu Beuys setzen ein mit einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt aus dem Jahr 1972 (!) - soll die fruchtbare Auseinandersetzung und persönliche Beziehung von Murken zu Beuys dokumentiert und erläutert werden. Das Typoskript eines Gesprächs zwischen Beuys und Murken aus dem Jahr 1973 mit handschriftlichen Kommentaren von Joseph Beuys ergänzt als Faksimile diese Schriften.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Türckische Cammer
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Die Türckische Cammer der Kurfürsten von Sachsen ist eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen ihrer Art, deren Wurzeln auf das 16. Jahrhundert zurückgehen. Zusammengetragen wurde sie vor allem durch diplomatische Geschenke, gezielte Ankäufe und Auftragswerke, die die exotische Welt des Orients lebendig werden lassen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Linie und Skulptur im Dialog
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Auguste Rodins berühmte Bronzeskulptur L´Eternelle Idole (Das ewige Idol) aus dem Jahr 1893, mit deren Ankauf das Ehepaar Kasser 1971 seine Sammlung gründete, kündigt bereits an, womit sich die Bildhauerei des 20. Jahrhunderts auf der Suche nach neuen Volumina verstärkt beschäftigen sollte: die schöpferische Auseinandersetzung mit der Linie. Das Bestreben, die Figur in einer einzigen Linie zu finden, bestimmt ebenso das zeichnerische Werk der folgenden Künstlergenerationen. Paul Cézanne, Edgar Degas, Henri Matisse, Paul Gauguin, Giorgio De Chirico, László Moholy-Nagy, Alberto Giacometti, Alexander Archipenko und andere experimentierten in ihren Skulpturen und Zeichnungen intensiv mit der Linie als formgebendem Element und fanden dabei zu ganz unterschiedlichen Lösungen. Anhand von über fünfzig Meisterwerken aus der hochkarätigen Kunstsammlung der Kasser/Mochary Family Foundation wählt der Band in der Gegenüberstellung von Skulptur und Zeichnung einen aufschlussreichen Blickwinkelauf die Kunst der Moderne und ihre Entwicklung hin zur Abstraktion. Im Fokus auf die Linie entfaltet sich so eine oft über-raschende Sicht auf die Skulptur des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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