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Das kleine Lumpenkasperle
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Ein poetisches Bilderbuch von Michael Ende, für Kinder ab 4 Jahren.Armes kleines Lumpenkasperle! Kurzerhand wird es von seinem Spielgefährten, einem kleinen Jungen, aussortiert. So beginnt für das Lumpenkasperle eine abenteuerliche Reise, die es zu guter Letzt und auf wundersame Weise wieder zurück zu seinem Freund führt, der es inzwischen schon schmerzlich vermisst hat.Ein märchenhaftes Bilderbuch mit atmosphärischen Zeichnungen.Roswitha Quadflieg, geboren 1949 in Zürich. 1969 -74 Kunststudium in Hamburg. 1973 - 2003 drucke sie in ihrer Verlagswerkstatt Raamin-Presse Texte der Weltliteratur mit eigenen Bildern. Ankäufe und Ausstellungen weltweit. Seit 1985 und jetzt ausschließlich ist sie Schriftstellerin. Romane, Hörspiele Theaterstücke, Drehbücher.

Anbieter: myToys.de
Stand: Mar 16, 2019
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Fremde Gewehre in deutschen Diensten 1914-1918
€ 19.99 *
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Das vorliegende Buch versteht sich als kleine Materialsammlung für den Waffensammler und für den an Waffen und deutscher Geschichte interessierten Leser. Bald nach Beginn des ersten Weltkrieges wurde dem deutschen Militär klar, dass die Vorräte an Waffen nicht ausreichten, um den sprung-haft gestiegenen Bedarf zu decken. Da die Umstellung der Industrie auf Kriegsproduktion Zeit in Anspruch nahm, ein Ankauf von Waffen im Ausland wegen der Seeblockade unmöglich war, wurden nicht nur längst veraltete Waffen, sondern auch erbeutete Waffen genutzt. Da dafür deutsche Bedienungsanleitungen fehlten, wurde 1915 vom Preußischen Kriegsministerium eine Broschüre mit dem Titel ´´Kurze Beschreibung der an Ersatztruppen und Rekrutendepots verausgabten fremdländischen Gewehre ´´ herausgegeben, deren Nachdruck hier wiedergegeben wird. Im Folgenden wird aus zeitgenössischer Sicht über erbeutete Waffen in der deutschen Armee berichtet und auf Beutewaffen und ihre Kennzeichnung eingegangen. Die Verwendung dieser Waffen wird durch die Wiedergabe vieler originaler Fotos und zahlreicher Beispiele aus Regimentsgeschichten belegt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Bubis Kinnertied. Tüsken Wieken un Wullgras (eB...
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Mein Geburtsort Holte Geboren wurde ich Ende des Monats Oktober im Jahr 1927 in dem kleinen ostfriesischen Ort Holte. Zu meinem ersten Schrei auf dieser Welt verhalf mir die Hebamme Frau Hündling, die weit und breit alle werdenden Mütter betreute. Ich habe sie später in Westrhauderfehn mit ihrem Fahrrad bei uns in der 1. Südwieke fahren sehen. Am Lenker hing stets die braune Hebammentasche. Von meinem Geburtshaus wurde mir berichtet, dass auf dem Dach, vermutlich auf einem dort montierten Wagenrad aus Holz, Jahr für Jahr ein Storchenpaar nistete und den Nachwuchs großzog. Man kann in meinem Fall also durchaus sagen, dass mich der Storch gebracht hat. Gestatten Sie bitte, dass ich von dem Geburtsort und von der Umgebung nachfolgend etwas ausführlicher berichte. Ich komme damit vielen Fragenden entgegen, die sich immer wieder nach der Lage und den früheren Ereignissen erkundigen. Es ist sozusagen eine Art Heimatkunde. Holte ist als Ortsname nicht unbekannt. Es gibt derer sicherlich zwei Dutzend in der Bundesrepublik. Das ostfriesische Holte ist ein Bauerndorf. Es liegt zwischen dem sehr fruchtbaren Hammrich einerseits und der sandigen Geest andererseits. Holte, mein Geburtsort, nahm in der Gründerzeit der Fehnkompagnie eine herausragende Rolle ein. Alle im ostfriesischen Raum gedruckten Kalender veröffentlichten die Termine der Viehmärkte von Holte an exponierter Stelle. Hier trafen sich alle, die etwas zu verkaufen hatten oder etwas erwerben wollten. Entsprechend groß war der Auftrieb an schwarz-bunten Kühen, Kälbern und Bullen sowie Schlacht- und Zuchtschweinen. Darunter waren auch Sauen mit zwei bis drei Wochen alten Ferkeln. Auch ostfriesische Milchschafe und Hauskaninchen fehlten auf den Märkten nicht. Die umfassende Beschickung des Marktes und der rege Handel sind der sehr günstigen Lage der Ortschaft Holte zuzurechnen. Holte grenzt an die Liegenschaften des Ortes Stickhausen. Das war ein wichtiger Mittelpunkt im täglichen Ablauf des Landlebens. Das Amt Stickhausen war für das Overledingerland, wie dieser Bezirk offiziell hieß, in allen behördlichen Angelegenheiten zuständig. Das galt für die zu entrichtende Steuer ebenso wie für den Ankauf von Grundstücken. Amtsschreiber und Gerichtsdiener des Amtes Stickhausen bevorzugten als ständigen Wohnsitz die Ortschaft Holte, weil sie so in der Nähe der Arbeitsstelle waren. Zeugnis dieser Sesshaftwerdung legen noch heute zwei Grabdenkmäler auf dem Friedhof in Holte ab. Sie wurden errichtet für den Amtsvogt Johann Enno Stockstrom und den Gerichtsvogt M.F. Stockstrom. Somit war mein Geburtsort in früheren Zeiten, und auch noch in meinem Geburtsjahr, Treffpunkt vieler Menschen von nah und fern. Ich möchte daran erinnern, dass im Ortsteil Griepenburg-Holte noch heute ein zweistöckiges aus Stein erbautes Gebäude steht, das die Einheimischen ´´die Burg´´ nennen. Man muss dazu wissen, dass die dort zu damaligen Zeiten erbauten Bauernhäuser in der Bauweise recht klein gehalten waren. Besonders bei auflaufender Flut und bei Sturmfluten an der Nordseeküste fegte ein eisiger Wind über das Overledingerland, und das nicht selten in Orkanstärke. Um dem wütenden Sturm möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, passte man den Baustil der Häuser durch eine niedrig gehaltene Bauweise an. So trug man den rauen Witterungsbedingungen zum Schutz von Mensch und Tier am besten Rechnung. Das zweistöckige Steingebäude überragte also die Bauernhäuser und erhielt mit Recht die Bezeichnung ´´Burg´´. Es soll in Holte noch ein Haus mit zwei Stockwerken gegeben haben. Es war die ´´Bessenbörg´´. Erster Eigentümer war der in Holte bekannte und geachtete Rittmeister Menno Bunger. Er verstarb 1678 in Holte. Zu seinen Ehren wurde ein Denkmal aus schwarzem Basalt errichtet. Es ist noch heute hinter der Treppe zum Orgelboden in der Rhauder Kirche zu besichtigen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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