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Joseph Beuys
29,95 € *
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Die Sammlung Joseph Beuys besteht im Wesentlichen aus Ankauf und Schenkung der persönlichen Sammlung des Medizinhistorikers Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken, zuletzt RWTH Aachen, Lehrstuhl für Krankenhausgeschichte. Murken beschäftigte sich bereits als junger Mediziner mit dem Werk von Joseph Beuys. Seit den frühen 1970er Jahren verband beide ein intensiver freundschaftlicher Austausch. 1979 erschien das von beiden herausgegebene, heute vergriffene Buch: "Beuys + die Medizin". Seit den frühen 1970er Jahren sammelte (und sammelt bis heute) Murken Originalobjekte, Zeichnungen, Schriftbilder, Multiples, Graphiken, Fotos, Plakate, Einladungskarten etc. von und mit Joseph Beuys. Gemeinsame Themen des Medizinhistorikers und des Künstlers waren dabei: Heilkräfte der Kunst, Künstler als Schamane, Schmerzforschung/-geschichte. Das Konvolut "Joseph Beuys" aus der Sammlung Murken umfasst im Museum Wiesbaden rund 150 Positionen. Darunter zahlreiche Schriftstücke und Handzeichnungen, teils mit persönlicher Widmung, die aufgrund der Empfindlichkeit des Materials nicht dauerhaft gezeigt werden können. Die Präsentation selbst umfasst daher nur rund 50 Objekte. Umso wichtiger ist die vollständige begleitende Publikation. Diese enthält ein Werkverzeichnis aller Objekte. Ergänzend zum Bestandskatalog umfasst die Publikation neben einem einleitenden Text (Jörg Daur) sechs ausgewählte Aufsätze von A. H. Murken aus den Jahren 1972-2008. Mittels dieser historischen Einordnung - die Texte von Murken zu Beuys setzen ein mit einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt aus dem Jahr 1972 (!) - soll die fruchtbare Auseinandersetzung und persönliche Beziehung von Murken zu Beuys dokumentiert und erläutert werden. Das Typoskript eines Gesprächs zwischen Beuys und Murken aus dem Jahr 1973 mit handschriftlichen Kommentaren von Joseph Beuys ergänzt als Faksimile diese Schriften.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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WALL WORKS
34,90 € *
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"Wall Works" widmet sich der künstlerischen AuseinanderSetzung mit der Wand als werkkonstituierendem Element in der Kunst seit den 1960er-Jahren. Präsentiert wird eine Auswahl der 46 durch die Berliner Nationalgalerie angekauften Wandarbeiten der Edition Schellmann, Werke aus den Sammlungen des Museums und eigens für die gleichnamige Ausstellung entstandene Arbeiten. Im Zusammenspiel ergibt sich ein Überblick über die Vielfalt der künstlerischen Annäherungen an die Wand in der Minimal und Conceptual Art, der Arte Povera sowie in der Postmoderne und der zeitgenössischen Kunst.In Form von Essays, großzügigen Abbildungen und Künstlertexten werden Ausstellung und Ankauf dokumentiert und erläutert.KünstlerRoss Bleckner, Monica Bonvicini, Daniel Buren, Hanne Darboven, Raoul De Keyser, Friederike Feldmann, Ceal Floyer, Günther Förg, Katharina Grosse, Peter Halley, Mona Hatoum, Richard Jackson, Sergej Jensen, Donald Judd, Imi Knoebel, Joseph Kosuth, Jannis Kounellis, Sherrie Levine, Sol LeWitt, Gordon Matta-Clark, John McCracken, Sarah Morris, Matt Mullican, Bruce Nauman, Blinky Palermo, Giulio Paolini, Antonio Paucar, Michelangelo Pistoletto, Robin Rhode, Reiner Ruthenbeck, Rosemarie Trockel, Nasan Tur, Lawrence Weiner, Franz West

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Zeichnungen und Holzschnitte bis 1954
68,00 € *
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Das Kunstmuseum Basel war eines der ersten großen Museen Europas, das die Werke von Joseph Beuys (1921-1986) ausstellte und systematisch ankaufte. Bis ins Jahr 1969 reicht die Geschichte der bedeutenden Baseler Beuys-Sammlung zurück. Damals organisierte Dieter Koepplin im Kupferstichkabinett des Museums eine erste Beuys-Ausstellung, die auf große Resonanz stieß. Koepplin, eigentlich Cranach-Spezialist, hatte früh die ästhetische und mentale Faszination erkannt, die von den Werken des damals noch heftig umstrittenen Künstlers ausgeht, und sich dafür eingesetzt, daß erste Arbeiten auf Papier angekauft wurden. Sie bildeten den Grundstock eines bald erstaunlich umfangreichen Bestands an Blättern aus allen Werkphasen seiner künstlerischen Entwicklung. Im Laufe der Jahre kamen plastische Arbeiten, Multiples und 1977 der seinerzeit skandalumwitterte Ankauf der Rauminstallation Feuerstätte hinzu, so dass die Öffentliche Kunstsammlung Basel heute über einen Bestand an Werken von Joseph Beuys verfügt, der als repräsentativ für das breite Spektrum seines künstlerischen und politischen Denkens bezeichnet werden kann. Zwei Ausstellungen mit Beuys-Werken aus der eigenen Sammlung nimmt das Museum jetzt zum Anlaß, die seit langem geplanten Bestandskataloge herauszugeben. Autor dieser Bände ist Dieter Koepplin, der ehemalige, inzwischen pensionierte Leiter des Kupferstichkabinetts, der sich um das Verständnis des Werks von Beuys in besonderem Maße verdient gemacht hat. Band II begleitet die Folgeausstellung der frühen Zeichnungen und Holzschnitte, die ab Januar 2004 im Kunstmuseum Basel zu sehen war.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Feuerstätte
49,80 € *
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Das Kunstmuseum Basel war eines der ersten großen Museen Europas, das die Werke von Joseph Beuys (1921 - 1986) ausstellte und systematisch ankaufte. Bis ins Jahr 1969 reicht die Geschichte der bedeutenden Baseler Beuys-Sammlung zurück. Damals organisierte Dieter Koepplin im Kupferstichkabinett des Museums eine erste Beuys-Ausstellung, die auf große Resonanz stieß. Koepplin, eigentlich Cranach-Spezialist, hatte früh die ästhetische und mentale Faszination erkannt, die von den Werken des damals noch heftig umstrittenen Künstlers ausgeht, und sich dafür eingesetzt, dass erste Arbeiten auf Papier angekauft wurden. Sie bildeten den Grundstock eines bald erstaunlich umfangreichen Bestands an Blättern aus allen Werkphasen seiner künstlerischen Entwicklung. Im Laufe der Jahre kamen plastische Arbeiten, Multiples und 1977 der seinerzeit skandalumwitterte Ankauf der Rauminstallation Feuerstätte hinzu, so dass die Öffentliche Kunstsammlung Basel heute über einen Bestand an Werken von Joseph Beuys verfügt, der als repräsentativ für das breite Spektrum seines künstlerischen und politischen Denkens bezeichnet werden kann. Zwei Ausstellungen mit Beuys-Werken aus der eigenen Sammlung nimmt das Museum jetzt zum Anlass, die seit langem geplanten Bestandskataloge herauszugeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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ISBN Joseph Beuys Buch Hardcover 160 Seiten
49,80 € *
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Wenn am 8. Mai die Münchner Städtische Galerie im Lenbachhaus seinen von Norman Foster entworfenen Erweiterungsbau am Königsplatz einweiht und ihre Sammlung, die um die Künstler des Blauen Reiters zentriert ist, neu präsentiert, kann das Museum mit einer veritablen Überraschung aufwarten. Zu den eigenen Beständen, die in jüngster Vergangenheit durch einen Ankauf des Beuys-Environments vor dem Aufbruch aus Lager I tatkräftig erweitert wurden, erhält das Museum aus der Hand des Verlegers Lothar Schirmer nun siebzehn weitere plastische Originalarbeiten von Beuys aus dessen Frühwerk, die als Schenkung in der Sammlung aufgehen sollen. Der gesamte Beuys-Bestand – ein neuer Schwerpunkt in der Sammlung des Lenbachhauses – wird im alten Ateliertrakt dauerhaft gezeigt werden. Er wird mit einer eigenen Sammlungspublikation mit Texten von Joseph Beuys, Helmut Friedel und Lothar Schirmer gewürdigt, die vorzulegen wir hier das Vergnügen haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Joseph Beuys
29,95 € *
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Die Sammlung Joseph Beuys besteht im Wesentlichen aus Ankauf und Schenkung der persönlichen Sammlung des Medizinhistorikers Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken, zuletzt RWTH Aachen, Lehrstuhl für Krankenhausgeschichte. Murken beschäftigte sich bereits als junger Mediziner mit dem Werk von Joseph Beuys. Seit den frühen 1970er Jahren verband beide ein intensiver freundschaftlicher Austausch. 1979 erschien das von beiden herausgegebene, heute vergriffene Buch: "Beuys + die Medizin". Seit den frühen 1970er Jahren sammelte (und sammelt bis heute) Murken Originalobjekte, Zeichnungen, Schriftbilder, Multiples, Graphiken, Fotos, Plakate, Einladungskarten etc. von und mit Joseph Beuys. Gemeinsame Themen des Medizinhistorikers und des Künstlers waren dabei: Heilkräfte der Kunst, Künstler als Schamane, Schmerzforschung/-geschichte. Das Konvolut "Joseph Beuys" aus der Sammlung Murken umfasst im Museum Wiesbaden rund 150 Positionen. Darunter zahlreiche Schriftstücke und Handzeichnungen, teils mit persönlicher Widmung, die aufgrund der Empfindlichkeit des Materials nicht dauerhaft gezeigt werden können. Die Präsentation selbst umfasst daher nur rund 50 Objekte. Umso wichtiger ist die vollständige begleitende Publikation. Diese enthält ein Werkverzeichnis aller Objekte. Ergänzend zum Bestandskatalog umfasst die Publikation neben einem einleitenden Text (Jörg Daur) sechs ausgewählte Aufsätze von A. H. Murken aus den Jahren 1972-2008. Mittels dieser historischen Einordnung - die Texte von Murken zu Beuys setzen ein mit einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt aus dem Jahr 1972 (!) - soll die fruchtbare Auseinandersetzung und persönliche Beziehung von Murken zu Beuys dokumentiert und erläutert werden. Das Typoskript eines Gesprächs zwischen Beuys und Murken aus dem Jahr 1973 mit handschriftlichen Kommentaren von Joseph Beuys ergänzt als Faksimile diese Schriften.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Joseph Beuys
37,90 CHF *
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Die Sammlung Joseph Beuys besteht im Wesentlichen aus Ankauf und Schenkung der persönlichen Sammlung des Medizinhistorikers Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken, zuletzt RWTH Aachen, Lehrstuhl für Krankenhausgeschichte. Murken beschäftigte sich bereits als junger Mediziner mit dem Werk von Joseph Beuys. Seit den frühen 1970er Jahren verband beide ein intensiver freundschaftlicher Austausch. 1979 erschien das von beiden herausgegebene, heute vergriffene Buch: „Beuys + die Medizin“. Seit den frühen 1970er Jahren sammelte (und sammelt bis heute) Murken Originalobjekte, Zeichnungen, Schriftbilder, Multiples, Graphiken, Fotos, Plakate, Einladungskarten etc. von und mit Joseph Beuys. Gemeinsame Themen des Medizinhistorikers und des Künstlers waren dabei: Heilkräfte der Kunst, Künstler als Schamane, Schmerzforschung/-geschichte. Das Konvolut „Joseph Beuys“ aus der Sammlung Murken umfasst im Museum Wiesbaden rund 150 Positionen. Darunter zahlreiche Schriftstücke und Handzeichnungen, teils mit persönlicher Widmung, die aufgrund der Empfindlichkeit des Materials nicht dauerhaft gezeigt werden können. Die Präsentation selbst umfasst daher nur rund 50 Objekte. Umso wichtiger ist die vollständige begleitende Publikation. Diese enthält ein Werkverzeichnis aller Objekte. Ergänzend zum Bestandskatalog umfasst die Publikation neben einem einleitenden Text (Jörg Daur) sechs ausgewählte Aufsätze von A. H. Murken aus den Jahren 1972–2008. Mittels dieser historischen Einordnung – die Texte von Murken zu Beuys setzen ein mit einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt aus dem Jahr 1972 (!) – soll die fruchtbare Auseinandersetzung und persönliche Beziehung von Murken zu Beuys dokumentiert und erläutert werden. Das Typoskript eines Gesprächs zwischen Beuys und Murken aus dem Jahr 1973 mit handschriftlichen Kommentaren von Joseph Beuys ergänzt als Faksimile diese Schriften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Joseph Beuys
30,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Sammlung Joseph Beuys besteht im Wesentlichen aus Ankauf und Schenkung der persönlichen Sammlung des Medizinhistorikers Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken, zuletzt RWTH Aachen, Lehrstuhl für Krankenhausgeschichte. Murken beschäftigte sich bereits als junger Mediziner mit dem Werk von Joseph Beuys. Seit den frühen 1970er Jahren verband beide ein intensiver freundschaftlicher Austausch. 1979 erschien das von beiden herausgegebene, heute vergriffene Buch: „Beuys + die Medizin“. Seit den frühen 1970er Jahren sammelte (und sammelt bis heute) Murken Originalobjekte, Zeichnungen, Schriftbilder, Multiples, Graphiken, Fotos, Plakate, Einladungskarten etc. von und mit Joseph Beuys. Gemeinsame Themen des Medizinhistorikers und des Künstlers waren dabei: Heilkräfte der Kunst, Künstler als Schamane, Schmerzforschung/-geschichte. Das Konvolut „Joseph Beuys“ aus der Sammlung Murken umfasst im Museum Wiesbaden rund 150 Positionen. Darunter zahlreiche Schriftstücke und Handzeichnungen, teils mit persönlicher Widmung, die aufgrund der Empfindlichkeit des Materials nicht dauerhaft gezeigt werden können. Die Präsentation selbst umfasst daher nur rund 50 Objekte. Umso wichtiger ist die vollständige begleitende Publikation. Diese enthält ein Werkverzeichnis aller Objekte. Ergänzend zum Bestandskatalog umfasst die Publikation neben einem einleitenden Text (Jörg Daur) sechs ausgewählte Aufsätze von A. H. Murken aus den Jahren 1972–2008. Mittels dieser historischen Einordnung – die Texte von Murken zu Beuys setzen ein mit einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt aus dem Jahr 1972 (!) – soll die fruchtbare Auseinandersetzung und persönliche Beziehung von Murken zu Beuys dokumentiert und erläutert werden. Das Typoskript eines Gesprächs zwischen Beuys und Murken aus dem Jahr 1973 mit handschriftlichen Kommentaren von Joseph Beuys ergänzt als Faksimile diese Schriften.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.04.2020
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