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Ist der Ankauf von Staatsanleihen durch die Eur...
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Ist der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank gerechtfertigt? ab 15.99 € als Taschenbuch: Eine Auseinandersetzung mit den Instrumenten der Geldpolitik. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.12.2019
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Das Mandat der EZB und die Krise des Euro
34,00 € *
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Die Eurozone befindet sich angesichts der Schwierigkeiten einiger Mitgliedstaaten, sich zu angemessenen Konditionen auf den Finanzmärkten zu refinanzieren, ohne Zweifel in einer gewissen Krisensituation. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf die Herausforderungen dieser mittlerweile gemeinhin als "Eurokrise" bezeichneten Probleme mit einigen geldpolitisch eher unkonventionellen Maßnahmen reagiert. Neben der Absenkung der Kriterien für notenbankfähige Sicherheiten und der massiven Erhöhung der Geldbasis hat vor allem der Ankauf von Staatsanleihen krisengeschüttelter Eurostaaten erhebliche Kritik hervorgerufen. Alexander Thiele untersucht diese Maßnahmen auf ihre Vereinbarkeit mit dem der EZB vertraglich zugewiesenen Mandat. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der geäußerten Kritik zumindest normativ nicht haltbar ist.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Das Mandat der EZB und die Krise des Euro
35,00 € *
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Die Eurozone befindet sich angesichts der Schwierigkeiten einiger Mitgliedstaaten, sich zu angemessenen Konditionen auf den Finanzmärkten zu refinanzieren, ohne Zweifel in einer gewissen Krisensituation. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf die Herausforderungen dieser mittlerweile gemeinhin als "Eurokrise" bezeichneten Probleme mit einigen geldpolitisch eher unkonventionellen Maßnahmen reagiert. Neben der Absenkung der Kriterien für notenbankfähige Sicherheiten und der massiven Erhöhung der Geldbasis hat vor allem der Ankauf von Staatsanleihen krisengeschüttelter Eurostaaten erhebliche Kritik hervorgerufen. Alexander Thiele untersucht diese Maßnahmen auf ihre Vereinbarkeit mit dem der EZB vertraglich zugewiesenen Mandat. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der geäußerten Kritik zumindest normativ nicht haltbar ist.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Fessmann, I: Beckett bei Karl Valentin
21,90 CHF *
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Im Mai 1883 sah Vincent van Gogh in Paris Max Liebermanns Gemälde 'Die grosse Bleiche'. Liebermann hatte es während seiner Ferien im niederländischen Zweelo gemalt. Van Gogh war davon so fasziniert, dass er sich kurz entschlossen auf den Weg nach Zweelo machte, um den von ihm bewunderten Künstler aufzusuchen. Obwohl er diesen nicht mehr in der Sommerfrische antraf, nutzte van Gogh die Zeit, um die Dorfkirche und jenen Apfelbaum zu zeichnen, der auch auf Liebermanns Bild zu sehen ist.1907 erwarb Liebermann van Goghs 'Mohnfeld' und sprang wenig später dem Direktor der Bremer Kunsthalle bei, um den Ankauf eines van Gogh-Gemäldes durchzusetzen. Und so ergab sich schliesslich doch ein Dialog, wenn auch nur im Geiste.Die anderen in diesem Band geschilderten Begegnungen sind tatsächlich zustande gekommen, auch wenn sie zuweilen unwahrscheinlich anmuten: Da trifft Beckett auf Karl Valentin, Kafka auf Gabriele d’Annunzio, Simone de Beauvoir auf die Bardot, Dante auf Giotto, Caspar David Friedrich auf Kleist, Virginia Woolf auf Churchill, Goethe auf Mozart.Ebenso geistreich wie unterhaltsam erzählt Ingo Fessmann von solch denkwürdigen Zusammenkünften und schreibt mit diesen Miniaturen eine kleine europäische Kulturgeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Murswiek, D: Eurokrise vor dem Bundesverfassung...
117,00 CHF *
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Gefährdet die „Euro-Rettung“ die Demokratie? Dietrich Murswiek präsentiert seine Schriftsätze aus den Prozessen gegen die Rettungspolitik. Das ist aktuelles Staats- und Europarecht in Schriftsatzform. Bringt die Rettungspolitik die Grundpfeiler zum Einsturz, auf denen die Stabilitätskonstruktion der Währungsunion ruht? Wird die Budgethoheit des Bundestages durch internationale Haftungsmechanismen sowie durch die Übernahme unüberschaubarer Haushaltsrisiken beeinträchtigt? Überschreitet die EZB mit ihren Programmen zum Ankauf von Staatsanleihen der Krisenstaaten ihr geldpolitisches Mandat? Fehlt ihr für ihre Politik die demokratische Legitimation? Ist der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) mit dem Demokratieprinzip vereinbar? Vor dem Hintergrund der Euro-Rettungsmassnahmen betont der Autor die Notwendigkeit demokratischer Legitimation im europäischen Staatenverbund. Bei der Bewältigung der Eurokrise müsse ausserdem das liberale Prinzip der Wechselbezüglichkeit von Eigenverantwortlichkeit und Haftung beachtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Die EZB im Rahmen der Eurokrise. Erfüllungsgehi...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13 Punkte, Universität Leipzig (Völker- und Europarecht), Veranstaltung: Europarechtliche Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der nachfolgenden Erörterung wird die Rolle der Wirtschafts- und Währungspolitik in der Eurokrise sein. Vertieft analysiert und auf deren Rechtmässigkeit hin geprüft werden zwei aktuelle Massnahmen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, namentlich die Übertragung der Bankenaufsicht auf die Europäische Zentralbank (EZB) sowie der Ankauf von Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt durch die EZB. Im Zuge dessen wird auch darauf eingegangen, inwieweit die EZB der provozierenden These 'der Erfüllungsgehilfe einer feigen Europapolitik' gerecht wird. Die Staatsschuldenkrise hat die Weltwirtschaft vor neue Herausforderungen gestellt. Darin wurde auch der Euro in seiner Stabilität schwer beeinträchtigt. Dr. Angela Merkel fasste die damit verbundenen Gefahren in den Worten 'Scheitert der Euro, scheitert Europa' zusammen. Der Ausbruch dieser Krise hängt dabei jedoch mit der viel grösseren Finanzkrise 2008/20091 zusammen. Es ist bereits im Voraus klar zu stellen, dass es sich bei dieser 'Krise' nicht nur um eine Eurokrise handelt. Vielmehr ist sie aus der Finanzkrise 2008/2009 hervorgegangen. Die Ausgangsproblematik spiegelt sich deshalb am trefflichsten im Begriff der Staatsschuldenkrise wider. Dieser bezeichnet nicht nur ein bestimmtes geographisches Gebiet, sondern bezieht sich auf die konkrete Problemlage dieser Krise, nämlich der Verschuldung einzelner Staaten. Mit dem Begriff der Eurokrise ist eine geographische Einschränkung gegeben, die sich, um genau zu sein, nur auf die Eurostaaten der Europäischen Union beziehen müsste. Im Folgenden sind mit dem Begriff der Eurokrise auch Nicht-Euro-Länder angesprochen. Denn die Krise wirkte sich schliesslich auch auf die Teilnehmerstaaten der gesamten Europäischen Union (EU) aus. Gerade die EU als Ganze hat in den letzten Jahren zu spüren bekommen, dass der Vertrag von Maastricht einige Gesetzeslücken und ungeklärte Probleme aufzeigt. Mit ad hoc Massnahmen hat die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft versucht weitere Staatspleiten zu verhindern. Doch stiessen einige dieser Massnahmen sowohl im ökonomischen, politischen, als auch im juristischen Bereich auf grosse Kritik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Beckett bei Karl Valentin
11,00 CHF *
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Im Mai 1883 sah Vincent van Gogh in Paris Max Liebermanns Gemälde »Die grosse Bleiche«. Liebermann hatte es während seiner Ferien im niederländischen Zweelo gemalt. Van Gogh war davon so fasziniert, dass er sich kurz entschlossen auf den Weg nach Zweelo machte, um den von ihm bewunderten Künstler aufzusuchen. Obwohl er diesen nicht mehr in der Sommerfrische antraf, nutzte van Gogh die Zeit, um die Dorfkirche und jenen Apfelbaum zu zeichnen, der auch auf Liebermanns Bild zu sehen ist.1907 erwarb Liebermann van Goghs »Mohnfeld« und sprang wenig später dem Direktor der Bremer Kunsthalle bei, um den Ankauf eines van Gogh-Gemäldes durchzusetzen. Und so ergab sich schliesslich doch ein Dialog, wenn auch nur im Geiste.Die anderen in diesem Band geschilderten Begegnungen sind tatsächlich zustande gekommen, auch wenn sie zuweilen unwahrscheinlich anmuten: Da trifft Beckett auf Karl Valentin, Kafka auf Gabriele d'Annunzio, Simone de Beauvoir auf die Bardot, Dante auf Giotto, Caspar David Friedrich auf Kleist, Virginia Woolf auf Churchill, Goethe auf Mozart.Ebenso geistreich wie unterhaltsam erzählt Ingo Fessmann von solch denkwürdigen Zusammenkünften und schreibt mit diesen Miniaturen eine kleine europäische Kulturgeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Murswiek, D: Eurokrise vor dem Bundesverfassung...
80,20 € *
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Gefährdet die „Euro-Rettung“ die Demokratie? Dietrich Murswiek präsentiert seine Schriftsätze aus den Prozessen gegen die Rettungspolitik. Das ist aktuelles Staats- und Europarecht in Schriftsatzform. Bringt die Rettungspolitik die Grundpfeiler zum Einsturz, auf denen die Stabilitätskonstruktion der Währungsunion ruht? Wird die Budgethoheit des Bundestages durch internationale Haftungsmechanismen sowie durch die Übernahme unüberschaubarer Haushaltsrisiken beeinträchtigt? Überschreitet die EZB mit ihren Programmen zum Ankauf von Staatsanleihen der Krisenstaaten ihr geldpolitisches Mandat? Fehlt ihr für ihre Politik die demokratische Legitimation? Ist der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) mit dem Demokratieprinzip vereinbar? Vor dem Hintergrund der Euro-Rettungsmaßnahmen betont der Autor die Notwendigkeit demokratischer Legitimation im europäischen Staatenverbund. Bei der Bewältigung der Eurokrise müsse außerdem das liberale Prinzip der Wechselbezüglichkeit von Eigenverantwortlichkeit und Haftung beachtet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Fessmann, I: Beckett bei Karl Valentin
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Im Mai 1883 sah Vincent van Gogh in Paris Max Liebermanns Gemälde 'Die große Bleiche'. Liebermann hatte es während seiner Ferien im niederländischen Zweelo gemalt. Van Gogh war davon so fasziniert, dass er sich kurz entschlossen auf den Weg nach Zweelo machte, um den von ihm bewunderten Künstler aufzusuchen. Obwohl er diesen nicht mehr in der Sommerfrische antraf, nutzte van Gogh die Zeit, um die Dorfkirche und jenen Apfelbaum zu zeichnen, der auch auf Liebermanns Bild zu sehen ist.1907 erwarb Liebermann van Goghs 'Mohnfeld' und sprang wenig später dem Direktor der Bremer Kunsthalle bei, um den Ankauf eines van Gogh-Gemäldes durchzusetzen. Und so ergab sich schließlich doch ein Dialog, wenn auch nur im Geiste.Die anderen in diesem Band geschilderten Begegnungen sind tatsächlich zustande gekommen, auch wenn sie zuweilen unwahrscheinlich anmuten: Da trifft Beckett auf Karl Valentin, Kafka auf Gabriele d’Annunzio, Simone de Beauvoir auf die Bardot, Dante auf Giotto, Caspar David Friedrich auf Kleist, Virginia Woolf auf Churchill, Goethe auf Mozart.Ebenso geistreich wie unterhaltsam erzählt Ingo Fessmann von solch denkwürdigen Zusammenkünften und schreibt mit diesen Miniaturen eine kleine europäische Kulturgeschichte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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