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Ist der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank gerechtfertigt? ab 15.99 € als Taschenbuch: Eine Auseinandersetzung mit den Instrumenten der Geldpolitik. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Ist der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank gerechtfertigt? ab 14.99 € als pdf eBook: Eine Auseinandersetzung mit den Instrumenten der Geldpolitik. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 19.09.2020
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Das Mandat der EZB und die Krise des Euro
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Die Eurozone befindet sich angesichts der Schwierigkeiten einiger Mitgliedstaaten, sich zu angemessenen Konditionen auf den Finanzmärkten zu refinanzieren, ohne Zweifel in einer gewissen Krisensituation. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf die Herausforderungen dieser mittlerweile gemeinhin als "Eurokrise" bezeichneten Probleme mit einigen geldpolitisch eher unkonventionellen Maßnahmen reagiert. Neben der Absenkung der Kriterien für notenbankfähige Sicherheiten und der massiven Erhöhung der Geldbasis hat vor allem der Ankauf von Staatsanleihen krisengeschüttelter Eurostaaten erhebliche Kritik hervorgerufen. Alexander Thiele untersucht diese Maßnahmen auf ihre Vereinbarkeit mit dem der EZB vertraglich zugewiesenen Mandat. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der geäußerten Kritik zumindest normativ nicht haltbar ist.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Das Mandat der EZB und die Krise des Euro
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Die Eurozone befindet sich angesichts der Schwierigkeiten einiger Mitgliedstaaten, sich zu angemessenen Konditionen auf den Finanzmärkten zu refinanzieren, ohne Zweifel in einer gewissen Krisensituation. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf die Herausforderungen dieser mittlerweile gemeinhin als "Eurokrise" bezeichneten Probleme mit einigen geldpolitisch eher unkonventionellen Maßnahmen reagiert. Neben der Absenkung der Kriterien für notenbankfähige Sicherheiten und der massiven Erhöhung der Geldbasis hat vor allem der Ankauf von Staatsanleihen krisengeschüttelter Eurostaaten erhebliche Kritik hervorgerufen. Alexander Thiele untersucht diese Maßnahmen auf ihre Vereinbarkeit mit dem der EZB vertraglich zugewiesenen Mandat. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der geäußerten Kritik zumindest normativ nicht haltbar ist.

Anbieter: buecher
Stand: 19.09.2020
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Ist der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank gerechtfertigt? ab 15.99 EURO Eine Auseinandersetzung mit den Instrumenten der Geldpolitik. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Ist der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank gerechtfertigt? ab 14.99 EURO Eine Auseinandersetzung mit den Instrumenten der Geldpolitik

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Quantitative Easing - eine Lösung für Österreic...
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Der Ausbruch der Banken- und Staatsschuldenkrise im Jahr 2007 hat einen großen Einschnitt in die Weltwirtschaft mit sich gebracht und die Subprime-Krise, ausgehend von den USA, hat auch im Euroraum ihre Wirkung nicht verfehlt. Neben sinkenden Margen, steigendem Risiko und der Ansammlung von Staatsschulden, kam es zu einem starken Vertrauensverlust in den Bankensektor. Die Europäische Zentralbank, als zentrale Steuerungseinheit des Finanzmarktes im Euroraum, erkannte die Problematik bereits im Jahr nach dem Ausbruch der Krise und setze für die weitere Entwicklung des Euroraums wesentliche Maßnahmen um. Im Jahr 2008 kam es daher erstmals nach der Krise zum Einsatz konventioneller Maßnahmen der Geldpolitik. Trotz gesetzter Maßnahmen konnte das Primärziel der EZB, die Gewährung einer Preisstabilität im Euroraum, nicht erreicht werden und brachte somit die Notwendigkeit neuer Maßnahmen auf. Der Ankauf von Staatsanleihen sollte die geschwächte Wirschaft in Schwung bringen und die Kreditvergabe im Euroraum ankurbeln. In Österreich stehen Geschäftsbanken dennoch unter großem Druck und können trotz der Geldflut ein nur kaum merkliches Wachstum des Kreditgeschäfts erkennen.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Das Mandat der EZB und die Krise des Euro
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Die Eurozone befindet sich angesichts der Schwierigkeiten einiger Mitgliedstaaten, sich zu angemessenen Konditionen auf den Finanzmärkten zu refinanzieren, ohne Zweifel in einer gewissen Krisensituation. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf die Herausforderungen dieser mittlerweile gemeinhin als "Eurokrise" bezeichneten Probleme mit einigen geldpolitisch eher unkonventionellen Maßnahmen reagiert. Neben der Absenkung der Kriterien für notenbankfähige Sicherheiten und der massiven Erhöhung der Geldbasis hat vor allem der Ankauf von Staatsanleihen krisengeschüttelter Eurostaaten erhebliche Kritik hervorgerufen. Alexander Thiele untersucht diese Maßnahmen auf ihre Vereinbarkeit mit dem der EZB vertraglich zugewiesenen Mandat. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der geäußerten Kritik zumindest normativ nicht haltbar ist.

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Murswiek, D: Eurokrise vor dem Bundesverfassung...
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Gefährdet die „Euro-Rettung“ die Demokratie? Dietrich Murswiek präsentiert seine Schriftsätze aus den Prozessen gegen die Rettungspolitik. Das ist aktuelles Staats- und Europarecht in Schriftsatzform. Bringt die Rettungspolitik die Grundpfeiler zum Einsturz, auf denen die Stabilitätskonstruktion der Währungsunion ruht? Wird die Budgethoheit des Bundestages durch internationale Haftungsmechanismen sowie durch die Übernahme unüberschaubarer Haushaltsrisiken beeinträchtigt? Überschreitet die EZB mit ihren Programmen zum Ankauf von Staatsanleihen der Krisenstaaten ihr geldpolitisches Mandat? Fehlt ihr für ihre Politik die demokratische Legitimation? Ist der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) mit dem Demokratieprinzip vereinbar? Vor dem Hintergrund der Euro-Rettungsmassnahmen betont der Autor die Notwendigkeit demokratischer Legitimation im europäischen Staatenverbund. Bei der Bewältigung der Eurokrise müsse ausserdem das liberale Prinzip der Wechselbezüglichkeit von Eigenverantwortlichkeit und Haftung beachtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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