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Praktischer Idealismus
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Bei dem Tiefstand des Blut- und Geistesadels war es nicht zu verwundern, daß eine dritte Menschenklasse provisorisch die Macht an sich riß: die Plutokratie. Die Verfassungsform, die Feudalismus und Absolutismus ablöste, war demokratisch; die Herrschaftsform plutokratisch. Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. An die Stelle der feudalen Gesellschaftsstruktur ist die plutokratische getreten: nicht mehr die Geburt ist maßgebend für die soziale Stellung, sondern das Einkommen. Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist. Als es noch wahren Blutadel gab, war das System der Geburtsaristokratie gerechter als heute das der Geldaristokratie: denn damals hatte die herrschende Kaste Verantwortungsgefühl, Kultur, Tradition während die Klasse, die heute herrscht, alles Verantwortungsgefühles, aller Kultur und Tradition bar ist.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Das Sachsenross unterm Hakenkreuz
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Hannover setzte als Gauhauptstadt in Pflichterfüllung und Euphorie für den NS-Staat Maßstäbe. Gleich zur Machtergreifung am 30. Januar 1933 versammelten sich begeisterte Nationalsozialisten zu einem Fackelzug auf dem Welfenplatz, und bereits im April 1933 wurde Adolf Hitler zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Die rassische und politische Verfolgung von erklärten "Feinden" des NS-Systems setzte unmittelbar ein. Forschungseinrichtungen, Justiz, Polizei und kulturelle Einrichtungen in der Stadt und seiner Umgebung arbeiteten im Sinne der NS-Ideologie. Die bedeutendsten öffentlichen Grünanlagen sind während der NS-Herrschaft entstanden und begeistern noch heute Hannoveraner und seine Touristen. Bis zum Kriegsbeginn wurde das Image als "Großstadt im Grünen" mit dem Ankauf des Herrenhäuser Barockgartens, des Berggartens, dem Bau des Maschsees, des Hermann-Löns-Parks und der Umgestaltung der vorderen Eilenriede von den Nationalsozialisten gefestigt. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, der versprochene Wohnungsbau mit einer Sanierung der Altstadt und der Umbau des Ballhofs zum Hitlerjugendheim, gehörten zu einer gezielten NS-Propagandapolitik. Viele Projekte waren bereits geplant, bevor sie im Sinne der neuen Machthaber belebt und in die Tat umgesetzt wurden. Dieser Reiseführer soll die NS-Spuren sichtbar und begehbar machen. In Hannover und seiner Umgebung ist die Gegenwart fast unsichtbar und doch immer spürbar mit den Abgründen der nationalsozialistischen Vergangenheit verbunden.

Anbieter: buecher
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Das Sachsenross unterm Hakenkreuz
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Hannover setzte als Gauhauptstadt in Pflichterfüllung und Euphorie für den NS-Staat Maßstäbe. Gleich zur Machtergreifung am 30. Januar 1933 versammelten sich begeisterte Nationalsozialisten zu einem Fackelzug auf dem Welfenplatz, und bereits im April 1933 wurde Adolf Hitler zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Die rassische und politische Verfolgung von erklärten "Feinden" des NS-Systems setzte unmittelbar ein. Forschungseinrichtungen, Justiz, Polizei und kulturelle Einrichtungen in der Stadt und seiner Umgebung arbeiteten im Sinne der NS-Ideologie. Die bedeutendsten öffentlichen Grünanlagen sind während der NS-Herrschaft entstanden und begeistern noch heute Hannoveraner und seine Touristen. Bis zum Kriegsbeginn wurde das Image als "Großstadt im Grünen" mit dem Ankauf des Herrenhäuser Barockgartens, des Berggartens, dem Bau des Maschsees, des Hermann-Löns-Parks und der Umgestaltung der vorderen Eilenriede von den Nationalsozialisten gefestigt. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, der versprochene Wohnungsbau mit einer Sanierung der Altstadt und der Umbau des Ballhofs zum Hitlerjugendheim, gehörten zu einer gezielten NS-Propagandapolitik. Viele Projekte waren bereits geplant, bevor sie im Sinne der neuen Machthaber belebt und in die Tat umgesetzt wurden. Dieser Reiseführer soll die NS-Spuren sichtbar und begehbar machen. In Hannover und seiner Umgebung ist die Gegenwart fast unsichtbar und doch immer spürbar mit den Abgründen der nationalsozialistischen Vergangenheit verbunden.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Solidarität in der Wirtschafts- und Währungsunion
89,00 € *
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Die aktuellen Probleme der Eurozone betreffen alle die Frage, wieviel Solidarität zwischen Mitgliedstaaten erlaubt, angebracht oder geboten ist. Die Studie erörtert dazu Ursachen der Finanz- und Staatsschuldenkrise, Grundlagen von Solidarität zwischen Verbänden allgemeinen und in der Union ("Solidaritätsprinzip" und Eigenverantwortung), Vorgaben zu Haushaltsdisziplin und Zulässigkeit von (dauerndem) Beistand, Maßnahmen der EZB zu Geldschöpfung, Zinssatz, Ankauf von Staatsanleihen (OMT und EAP), sowie "Staatsbankrott", Schuldenschnitt und Austritt aus der Währungsunion. Den Abschluss bilden Überlegungen zu "Mehr Solidarität" durch "Arbeitslosenversicherung", Unionssteuern, Finanzausgleich und Eurobonds.Das Buch führt die juristische Diskussion fort, vertieft die Grundlagen und bezieht wirtschaftliche Aspekte ein. Der Autor ist Professor für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien, und befasst sich auch mit Fragen des privaten und öffentlichen Wirtschaftsrechts.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Renate Heintze. Fazit
25,00 € *
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Die Goldschmiedin Renate Heintze (1936–1991) leitete die Schmuckklasse an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle von 1974 bis zu ihrem Tod. Sie zählt zur Generation jener Schmuckkünstler, die in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Grenzen traditionellen kunsthandwerklichen Arbeitens aufbrachen und zu Wegbereitern des internationalen Autorenschmucks wurden. Mit dem Titel „Renate Heintze. Fazit“ ist jetzt im Verlag Janos Stekovics eine Monografie über ihr Lebenswerk erschienen.Nach einer Goldschmiedelehre in Naumburg studierte Renate Heintze von 1953 bis 1959 an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. In den 1950er Jahren war die Schule in Halle an der Saale geprägt von zur Generation ihrer Gründer gehörenden Lehrern, die ihre Visionen und Ideale einer gemäßigten Moderne über die Nazizeit gerettet hatten und sich jetzt gegen das ideologisch motivierte staatliche Formalismus-Verdikt zur Wehr setzten. Renate Heintzes Lehrer, der Metallbildhauer Karl Müller, vermittelte eine am Ideal der Burg- und Bauhaus-Moderne geschulte Haltung, bei der sich disziplinierte Formensprache mit handwerklichem Können verbinden.Nach zweijähriger Tätigkeit als Schmuckgestalterin in der Industrie und vier Jahren selbstständiger Arbeit als Goldschmiedin kehrte Renate Heintze 1966 an die Hochschule zurück und übernahm 1974 die Leitung der Schmuckklasse. Gemeinsam mit Dorothea Prühl entwickelte sie ein neues, auf das künstlerische Unikat gerichtetes Lehrkonzept. Gegen massive, der ostdeutschen Kulturpolitik der sechziger und siebziger Jahre geschuldete Widerstände gelang es, den halleschen Schmuck aus den Fesseln eines eng gefassten Traditions- und Funktionsverständnisses zu befreien. Die Eckpfeiler dieses Programms waren bildnerische Idee und formbildender Umgang mit unterschiedlichen Werkstoffen, Naturstudium im Sinne von Beobachtung und kontemplativer Auseinandersetzung mit dem Gegenstand und nicht zuletzt die gültige plastische Formulierung. In diesem Sinn ist Renate Heintze die Begründerin der halleschen Schmuckschule, die heute international Beachtung findet.Ergänzt mit Entwurfsskizzen und Modellen, zeigt der umfangreiche Bildteil des Buches in großformatigen Abbildungen ausgewählte Arbeiten aus allen Werkgruppen der Künstlerin. Viele dieser Schmuckstücke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen. Größere Kollektionen besitzen das Kunstmuseum Moritzburg Halle, das Kunstgewerbemuseum Berlin und das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig. Seit der Ersteinrichtung der Danner-Rotunde 2004 sind Renate Heintzes Arbeiten als Ankauf der Danner-Stiftung auch in der ständigen Ausstellung der Neuen Sammlung in München zu sehen.Der umfangreiche Bildteil wird ergänzt durch fünf kurze Essays renommierter Autorinnen und Autoren: Für Katja Schneider ist Renate Heintze eine Wegbereiterin des Autorenschmucks und ihr Werk exemplarisch für das heute gängige Selbstverständnis zeitgenössischer Schmuckkunst, Christiane Keisch sieht in Renate Heintze eine „Schlüsselfigur im Schmuckschaffen der DDR“ und beschreibt deren eigenständigen Beitrag für die Herausbildung des „Halleschen Stils“, die Künstlerin Margit Jäschke erinnert sich mit Dankbarkeit an ihre Lehrerin, Wolfgang Lösche betont, dass – nach Dorothea Prühl – mit Renate Heintze jetzt bereits die zweite Goldschmiedin aus Halle als „Klassiker der Moderne“ im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München vorgestellt wird, für Petra Hölscher ist Renate Heintze aus dem Kanon des internationalen Autorenschmucks nicht mehr wegzudenken. Im Anhang des Buches gibt eine kommentierte und bebilderte Biografie dem Leser konzentriert Auskunft über Leben und Werk der Künstlerin.Renate Heintze verdient Beachtung und Wertschätzung in der Reihe jener heute berühmten und einflussreichen Goldschmiede, die mit ihren Arbeiten wie auch als Lehrende Wegbereiter zeitgenössischer Schmuckkunst sind. Ihrem frühen Tod geschuldet, ist das heute nur wenig bekannt. Die Publikation „Renate Heintze. Fazit“ wird diese Lücke schließen.Das Buch erscheint anlässlich der Ausstellung „Renate Heintze. Klassiker der Moderne“ im Rahmen der Sonderschau „Schmuck 2017“ und der Sonderausstellung „Renate Heintze, Dorothea Prühl und Schüler der Schmuckklasse der Burg Giebichenstein“ der Galerie MARZEE im Rahmen von FRAME auf der Internationalen Handwerksmesse München vom 8. bis 14. März 2017 sowie des Vortrags von Katja Schneider „Renate Heintze. Ihr Weg zum Autorenschmuck“ in der Neuen Sammlung – The Design Museum, Pinakothek der Moderne, München am 12. März 2017.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Hannover setzte als Gauhauptstadt in Pflichterfüllung und Euphorie für den NS-Staat Maßstäbe. Gleich zur Machtergreifung am 30. Januar 1933 versammelten sich begeisterte Nationalsozialisten zu einem Fackelzug auf dem Welfenplatz, und bereits im April 1933 wurde Adolf Hitler zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Die rassische und politische Verfolgung von erklärten "Feinden" des NS-Systems setzte unmittelbar ein. Forschungseinrichtungen, Justiz, Polizei und kulturelle Einrichtungen in der Stadt und seiner Umgebung arbeiteten im Sinne der NS-Ideologie. Die bedeutendsten öffentlichen Grünanlagen sind während der NS-Herrschaft entstanden und begeistern noch heute Hannoveraner und seine Touristen. Bis zum Kriegsbeginn wurde das Image als "Großstadt im Grünen" mit dem Ankauf des Herrenhäuser Barockgartens, des Berggartens, dem Bau des Maschsees, des Hermann-Löns-Parks und der Umgestaltung der vorderen Eilenriede von den Nationalsozialisten gefestigt. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, der versprochene Wohnungsbau mit einer Sanierung der Altstadt und der Umbau des Ballhofs zum Hitlerjugendheim, gehörten zu einer gezielten NS-Propagandapolitik. Viele Projekte waren bereits geplant, bevor sie im Sinne der neuen Machthaber belebt und in die Tat umgesetzt wurden. Dieser Reiseführer soll die NS-Spuren sichtbar und begehbar machen. In Hannover und seiner Umgebung ist die Gegenwart fast unsichtbar und doch immer spürbar mit den Abgründen der nationalsozialistischen Vergangenheit verbunden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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On Collecting
15,00 € *
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Kunstsammler und ihre Sammlungen bilden einen elementaren Teil der Infrastruktur zeitgenössischer Kunst. Museen und Sammler verbessern durch Ankauf nicht nur die finanzielle Situation eines Künstlers, genauso wichtig ist die symbolische Bedeutung der Sammlung selbst. In der „richtigen“ privaten oder musealen Kollektion vertreten zu sein, kann einem Künstler zu hohem Ansehen verhelfen. Zugleich sichert der Erwerb dem Werk einen Platz in einem auf Bewahrung und Erhalt ausgerichteten System. Sammeln ist ein selektiver Vorgang, der wirtschaftliche, gesellschaftliche, politische und kunsthistorische Implikationen und Auswirkungen für den Künstler, die Kunstszene und die Öffentlichkeit nach sich zieht. In On Collecting werfen die Autoren einen Blick auf das Sammeln aus öffentlicher, privater und persönlicher Perspektive, um die Strukturen zu hinterfragen, die Kunstwerke „sammelwürdig” und dadurch für die Allgemeinheit in Museen und im öffentlichen Raum verfügbar machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Das Sachsenross unterm Hakenkreuz
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Hannover setzte als Gauhauptstadt in Pflichterfüllung und Euphorie für den NS-Staat Massstäbe. Gleich zur Machtergreifung am 30. Januar 1933 versammelten sich begeisterte Nationalsozialisten zu einem Fackelzug auf dem Welfenplatz, und bereits im April 1933 wurde Adolf Hitler zum Ehrenbürger der Stadt ernannt. Die rassische und politische Verfolgung von erklärten »Feinden« des NS-Systems setzte unmittelbar ein. Forschungseinrichtungen, Justiz, Polizei und kulturelle Einrichtungen in der Stadt und seiner Umgebung arbeiteten im Sinne der NS-Ideologie. Die bedeutendsten öffentlichen Grünanlagen sind während der NS-Herrschaft entstanden und begeistern noch heute Hannoveraner und seine Touristen. Bis zum Kriegsbeginn wurde das Image als »Grossstadt im Grünen« mit dem Ankauf des Herrenhäuser Barockgartens, des Berggartens, dem Bau des Maschsees, des Hermann-Löns-Parks und der Umgestaltung der vorderen Eilenriede von den Nationalsozialisten gefestigt. Die Schaffung von Arbeitsplätzen, der versprochene Wohnungsbau mit einer Sanierung der Altstadt und der Umbau des Ballhofs zum Hitlerjugendheim, gehörten zu einer gezielten NS-Propagandapolitik. Viele Projekte waren bereits geplant, bevor sie im Sinne der neuen Machthaber belebt und in die Tat umgesetzt wurden. Dieser Reiseführer soll die NS-Spuren sichtbar und begehbar machen. In Hannover und seiner Umgebung ist die Gegenwart – fast unsichtbar und doch immer spürbar – mit den Abgründen der nationalsozialistischen Vergangenheit verbunden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Schultheiß, S: Verfassung und Verfahren
168,00 CHF *
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Am Beispiel des mittelalterlichen Gerichtsbezirks Zent Burghaslach wird geschildert, wie sich ein bäuerlich besetztes Gerichtswesen zur öffentlichen Strafjustizder Grafschaften Castell wandelte. Das mit umfassenden Gerichtsrechten ausgestattete Zentgericht musste mit dem Aufkommen der Bedeutung der im Gerichtsbezirk gelegenen Grundherrschaften in der Neuzeit um den Erhalt seiner alten Gerechtigkeiten kämpfen. Gleichzeitig erfuhr es mit dem Erwerb der hälftigen unmittelbaren Gerichtsherrschaft eine stetige Inkorporation ins Straf- und Ordnungssystem der Grafschaften Castell. Diese Eingliederung war jedoch selbst nach Ankauf der verbliebenen Hälfte im 18. Jahrhundert und bei Erlöschen der Zent um 1809 noch nicht beendet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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