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Die Novellierung der strafbefreienden Selbstanz...
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Mit einer wirksamen Selbstanzeige als sogenannter persönlicher Strafaufhebungsgrund" wird tätige Reue auch nach einem bereits beendeten Delikt mit Straffreiheit honoriert. Das Recht zur strafbefreienden Selbstanzeige besteht bereits seit dem Inkrafttreten der Reichsabgabenordnung im Dezember 1919. Anlässlich einer Entwicklung, die ihren Anfang im Ankauf von Schweizer Steuer-CDs nahm, löste das steuerstrafrechtliche Selbstanzeigeprivileg eine politische Debatte über die gesetzlichen Rahmenbedingungen aus. Es wurde der Ruf laut, die Straffreiheit durch eine Selbstanzeige sei ungerecht und daher abzuschaffen. Das Ergebnis ist das im Mai 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung der Geldwäsche und der Steuerhinterziehung, in welchem die Voraussetzungen der strafbefreienden Selbstanzeige (371 AO) geändert und verschärft wurden. Aktuelle Fälle wie Uli Hoeneß oder Alice Schwarzer zeigen nochmal die Komplexität der Novellierung. Das Buch beschäftigt sich mit den verfahrens- und strafrechtlichen Konsequenzen aus dem Schwarzgeldbekämpfungsgesetz und nimmt besonderen Bezug auf Anmeldesteuern. Zunächst werden im Kapitel B. die Grundzüge des Steuerstrafrechts systematisch dargestellt. Das Kernstück des Buchs bildet das Kapitel C., welches die Novelle der Selbstanzeige behandelt und dem Leser anhand praktischer Beispiele das Verständnis für die Thematik vereinfacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Licht und Schatten eines Menschenfreundes
22,80 € *
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oder (frei übersetzt) war für mich die ganze Zeit meines Einsatzes in Tanzania die oberste Devise. Folglich stand bei meiner Arbeit der ganze Mensch im Blickfeld: Der Mensch in seiner ganzen Hilfsbedürftigkeit besteht aus Leib, Seele und Geist. Als ganzheitliche Person verdient er Respekt und Förderung. Um die mir anvertrauten Menschen in ihrer Ganzheit zu fördern habe ich einige Schwerpunkte gesetzt: Achtung der Kultur und Tradition der Volksgruppen, Dienste als Priester mit Predigt, Bibel Kursen, Charakterschulung, Zugang zur Bildung, Förderung der Talente durch Stipendien, Animation zur Selbsthilfe, Hilfe zu bessern Wohnverhältnissen, Notvorräte für Hungerzeiten, Medizinische Versorgung, Trinkwasser- und Salzversorgung, Ankauf von landwirtschaftlichen Produkten, Personen- und Warentransport, Post-und Bankdienste, Hausbesuche, Kampf gegen Hexenwahn und Zauberängste... Das Buch möchte diese angestrebten Ziele mit teils dramatischen Fakten und Episoden unterstreichen und beleben.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Freiburger Münster - Verborgene Schätze
24,90 € *
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Der Freiburger Münsterbauverein ist in Besitz eines "verborgenen Schatzes", einer kleinen, aber feinen Gemäldesammlung, die bisher nie vollständig öffentlich gezeigt wurde. Der Grund für diesen kaum bekannten Bestand geht auf die Gründungszeit des Vereins und das Ausspielen von Münsterbaulotterien zurück: Um die Restaurierungsarbeiten am Freiburger Münster finanzieren zu können, hatte der Münsterbauverein ab 1891 Lotterien durchgeführt. Diese waren mit der Auflage des badischen Staates verbunden, einen Teil der Einkünfte für den Ankauf von Kunstwerken zu verwenden, um die deutsche, insbesondere die badische Kunst zu fördern. Sie waren anfangs für die Verlosungen bestimmt, blieben dann aber im Besitz des Vereins, weil die Kunstwerke als Preise keinen Anklang fanden. Kunstkommissionen, die sich aus Vorstandsmitgliedern des Münsterbauvereins und aus Professoren der Karlsruher Akademie der Bildenden Künste zusammensetzten, erwarben Werke überwiegend badischer Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts auf Kunstausstellungen in Karlsruhe, Mannheim, Baden-Baden und Freiburg. In den Krisenzeiten der 1920er Jahre wurden viele Kunstobjekte verkauft. Die noch vorhandenen Werke befinden sich seit 1917 als Dauerleihgabe des Münsterbauvereins in den Städtischen Sammlungen.Dieses Buch widmet sich allen Sammlungen des Münsterbauvereins insgesamt und dokumentiert zum ersten Mal die Steine, Gipsabgüsse, die bereits erwähnten Gemälde, Grafiken, Fotos und Pläne, welche in den Archivräumen schlummern.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Methodik und Didaktik für den Deutschunterricht...
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Anders als bei der Mehrzahl der Kooperationsmodelle zwischen einer Förderschule/einem Förderzentrum und der Jugendhilfe entstand die gebundene Ganztagsschule mit dem Namen 'SchulCHEN' aufgrund der Initiative einer Jugendhilfeeinrichtung.Als das Erich Kästner Kinderdorf zunehmend Heimat auch für solche Kinder wurde, deren familiäre und schulische Negativerfahrungen so gravierend waren, dass sie nicht mehr am regulären Schulunterricht teilnehmen konnten, organisierten die pädagogischen Mitarbeiter im Heim selbst Unterricht. Im Laufe der Zeit wurde mit Hilfe der zuständigen Regierung von Unterfranken und mit Unterstützung des Instituts für Sonderpädagogik der Universität Frankfurt die Konzeption einer neuen Form gebundener Ganztagsschule für traumatisierte Kinder und Jugendliche entwickelt.Der Ausbau des SchulCHEN durch den Ankauf und Umbau eines Bauernhofes in Bimbach wurde möglich durch die großzügige Unterstützung der Einzelspender, durch 'Sternstunden' von Bayern 3 und das Investitionsprogramm 'Bildung und Betreuung' 2003-2007 (IZBB).In diesem Buch werden Symptome der Kinderschicksale fachkundig erläutert, die Gelingensbedingungen dieses innovativen Schulmodells aus organisationstheoretischer Sicht diskutiert und pädagogische Interventionsstrategien im Alltag vorgestellt. Ein Werk, das als Lesebuch und als schnelle Nachschlagehilfe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in pädagogischen Arbeitsfeldern gleichermaßen wertvoll ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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"Betreten erwünscht" Hundert Jahre Hamburger St...
39,90 € *
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Der Hamburger Stadtpark feiert Jubiläum. Und die Stadt feiert mit. Aus gutem Grund, denn dieser in seiner Größe und Funktion, vor allem aber in seiner Programmatik und Gestaltung einzigartige Park zählt heute wie damals zu den herausragenden Errungenschaften der Hansestadt. Architektur und Raumbildung der Anlage sind trotz der Kriegsverluste immer noch vorbildlich. Der Stadtpark hat international einen Namen und ist bei den Hamburger Bürgern äußerst beliebt. Es gibt wohl kein einziges Gartendenkmal in dieser Stadt, das jeden Tag aufs Neue so intensiv genutzt wird wie der Hamburger Stadtpark. Denn genau darum geht es: Betreten erwünscht. Das Buch ist dem Geist des Stadtparks auf der Spur, es erläutert seine wechselvolle Geschichte - beginnend mit dem Ankauf des "Sierichschen Gehölzes" 1902 - und das zähe Ringen um seine Gestalt hinsichtlich Architektur, Grünanlagen, Kunst und Kultur bis hin zu aktuellen Fragen der Vereinbarkeit von Natur-/Denkmalschutz und öffentlicher Nutzung. Es beantwortet die Frage nach dem Einfluss der damals handelnden Personen - Friedrich Sperber, Alfred Lichtwark, Fritz Schumacher, Otto Linne - und wie das ereignisreiche kulturelle Leben im Park aussah. Von besonderer Qualität ist die Bebilderung, so erlauben unveröffentlichte Schrägluftbilder und historische Ansichtsarten spektakuläre Einblicke und nostalgische Rückblicke.Mit Beiträgen von Barbara Engelschall, Frank-Pieter Hesse, Ursula Kellner, Ivo Krings, Elke von Kuick und Thomas Vesting.

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Stand: 27.02.2020
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Solidarität in der Wirtschafts- und Währungsunion
89,00 € *
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Die aktuellen Probleme der Eurozone betreffen alle die Frage, wieviel Solidarität zwischen Mitgliedstaaten erlaubt, angebracht oder geboten ist. Die Studie erörtert dazu Ursachen der Finanz- und Staatsschuldenkrise, Grundlagen von Solidarität zwischen Verbänden allgemeinen und in der Union ("Solidaritätsprinzip" und Eigenverantwortung), Vorgaben zu Haushaltsdisziplin und Zulässigkeit von (dauerndem) Beistand, Maßnahmen der EZB zu Geldschöpfung, Zinssatz, Ankauf von Staatsanleihen (OMT und EAP), sowie "Staatsbankrott", Schuldenschnitt und Austritt aus der Währungsunion. Den Abschluss bilden Überlegungen zu "Mehr Solidarität" durch "Arbeitslosenversicherung", Unionssteuern, Finanzausgleich und Eurobonds.Das Buch führt die juristische Diskussion fort, vertieft die Grundlagen und bezieht wirtschaftliche Aspekte ein. Der Autor ist Professor für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Wien, und befasst sich auch mit Fragen des privaten und öffentlichen Wirtschaftsrechts.

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Stand: 27.02.2020
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ISBN Revolution beim schwarzen Kaffee
45,00 € *
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Mitten im Zweiten Weltkrieg schrieb der Publizist Manuel Gasser an die Winterthurerin Hedy Hahnloser-Bühler: 'Die meisten Kunstsammlungen sind leider tot und die meisten Sammler sind eine Art Kapitalraffer und die meisten 'Mäzene' sind grässlich. Bei Ihnen ist alles gerade umgekehrt: Ihre Sammlung lebt und als Mäzenin schaffen Sie dauernd neues Leben.'Ferdinand Hodler Pierre Bonnard und Félix Vallotton zählten zu den Malerfreunden die Hedy Hahnloser-Bühler förderte und durch ihr Leben begleitete. Hedy Hahnlosers Urenkelin zeichnet in diesem Buch das Leben einer leidenschaftlichen Frau mit Zivilcourage und scharfem intellektuellem Verstand die bereit war für ihre Ideale einzustehen. Die Fähigkeit zu tiefen Emotionen bescheidet der Kunstsammlerin aber nicht nur beglückende Momente: Anfeindungen familiäre Konflikte und die Tuberkulose zehren an ihren Kräften und bescheren ihr Jahre des Leidens und der Verzweiflung. 'Revolution beim schwarzen Kaffee' vermittelt ein Stück Kulturgeschichte der deutschen Schweiz erinnert an eine Zeit als der Ankauf von 'gewagten' Bildern noch die Gemüter in Wallungen versetzte als das Vermitteln und Sammeln von Kunst noch kein Spekulationsgeschäft war und als Frauen ihr öffentliches Engagement in einer bis anhin von Männern dominierten Sphäre nicht selten mit gesundheitlichen und seelischen Schäden büssen mussten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Renate Heintze. Fazit
25,00 € *
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Die Goldschmiedin Renate Heintze (1936–1991) leitete die Schmuckklasse an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle von 1974 bis zu ihrem Tod. Sie zählt zur Generation jener Schmuckkünstler, die in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Grenzen traditionellen kunsthandwerklichen Arbeitens aufbrachen und zu Wegbereitern des internationalen Autorenschmucks wurden. Mit dem Titel „Renate Heintze. Fazit“ ist jetzt im Verlag Janos Stekovics eine Monografie über ihr Lebenswerk erschienen.Nach einer Goldschmiedelehre in Naumburg studierte Renate Heintze von 1953 bis 1959 an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. In den 1950er Jahren war die Schule in Halle an der Saale geprägt von zur Generation ihrer Gründer gehörenden Lehrern, die ihre Visionen und Ideale einer gemäßigten Moderne über die Nazizeit gerettet hatten und sich jetzt gegen das ideologisch motivierte staatliche Formalismus-Verdikt zur Wehr setzten. Renate Heintzes Lehrer, der Metallbildhauer Karl Müller, vermittelte eine am Ideal der Burg- und Bauhaus-Moderne geschulte Haltung, bei der sich disziplinierte Formensprache mit handwerklichem Können verbinden.Nach zweijähriger Tätigkeit als Schmuckgestalterin in der Industrie und vier Jahren selbstständiger Arbeit als Goldschmiedin kehrte Renate Heintze 1966 an die Hochschule zurück und übernahm 1974 die Leitung der Schmuckklasse. Gemeinsam mit Dorothea Prühl entwickelte sie ein neues, auf das künstlerische Unikat gerichtetes Lehrkonzept. Gegen massive, der ostdeutschen Kulturpolitik der sechziger und siebziger Jahre geschuldete Widerstände gelang es, den halleschen Schmuck aus den Fesseln eines eng gefassten Traditions- und Funktionsverständnisses zu befreien. Die Eckpfeiler dieses Programms waren bildnerische Idee und formbildender Umgang mit unterschiedlichen Werkstoffen, Naturstudium im Sinne von Beobachtung und kontemplativer Auseinandersetzung mit dem Gegenstand und nicht zuletzt die gültige plastische Formulierung. In diesem Sinn ist Renate Heintze die Begründerin der halleschen Schmuckschule, die heute international Beachtung findet.Ergänzt mit Entwurfsskizzen und Modellen, zeigt der umfangreiche Bildteil des Buches in großformatigen Abbildungen ausgewählte Arbeiten aus allen Werkgruppen der Künstlerin. Viele dieser Schmuckstücke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen. Größere Kollektionen besitzen das Kunstmuseum Moritzburg Halle, das Kunstgewerbemuseum Berlin und das GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig. Seit der Ersteinrichtung der Danner-Rotunde 2004 sind Renate Heintzes Arbeiten als Ankauf der Danner-Stiftung auch in der ständigen Ausstellung der Neuen Sammlung in München zu sehen.Der umfangreiche Bildteil wird ergänzt durch fünf kurze Essays renommierter Autorinnen und Autoren: Für Katja Schneider ist Renate Heintze eine Wegbereiterin des Autorenschmucks und ihr Werk exemplarisch für das heute gängige Selbstverständnis zeitgenössischer Schmuckkunst, Christiane Keisch sieht in Renate Heintze eine „Schlüsselfigur im Schmuckschaffen der DDR“ und beschreibt deren eigenständigen Beitrag für die Herausbildung des „Halleschen Stils“, die Künstlerin Margit Jäschke erinnert sich mit Dankbarkeit an ihre Lehrerin, Wolfgang Lösche betont, dass – nach Dorothea Prühl – mit Renate Heintze jetzt bereits die zweite Goldschmiedin aus Halle als „Klassiker der Moderne“ im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse in München vorgestellt wird, für Petra Hölscher ist Renate Heintze aus dem Kanon des internationalen Autorenschmucks nicht mehr wegzudenken. Im Anhang des Buches gibt eine kommentierte und bebilderte Biografie dem Leser konzentriert Auskunft über Leben und Werk der Künstlerin.Renate Heintze verdient Beachtung und Wertschätzung in der Reihe jener heute berühmten und einflussreichen Goldschmiede, die mit ihren Arbeiten wie auch als Lehrende Wegbereiter zeitgenössischer Schmuckkunst sind. Ihrem frühen Tod geschuldet, ist das heute nur wenig bekannt. Die Publikation „Renate Heintze. Fazit“ wird diese Lücke schließen.Das Buch erscheint anlässlich der Ausstellung „Renate Heintze. Klassiker der Moderne“ im Rahmen der Sonderschau „Schmuck 2017“ und der Sonderausstellung „Renate Heintze, Dorothea Prühl und Schüler der Schmuckklasse der Burg Giebichenstein“ der Galerie MARZEE im Rahmen von FRAME auf der Internationalen Handwerksmesse München vom 8. bis 14. März 2017 sowie des Vortrags von Katja Schneider „Renate Heintze. Ihr Weg zum Autorenschmuck“ in der Neuen Sammlung – The Design Museum, Pinakothek der Moderne, München am 12. März 2017.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Joseph Beuys
29,95 € *
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Die Sammlung Joseph Beuys besteht im Wesentlichen aus Ankauf und Schenkung der persönlichen Sammlung des Medizinhistorikers Prof. Dr. Dr. Axel Hinrich Murken, zuletzt RWTH Aachen, Lehrstuhl für Krankenhausgeschichte. Murken beschäftigte sich bereits als junger Mediziner mit dem Werk von Joseph Beuys. Seit den frühen 1970er Jahren verband beide ein intensiver freundschaftlicher Austausch. 1979 erschien das von beiden herausgegebene, heute vergriffene Buch: "Beuys + die Medizin". Seit den frühen 1970er Jahren sammelte (und sammelt bis heute) Murken Originalobjekte, Zeichnungen, Schriftbilder, Multiples, Graphiken, Fotos, Plakate, Einladungskarten etc. von und mit Joseph Beuys. Gemeinsame Themen des Medizinhistorikers und des Künstlers waren dabei: Heilkräfte der Kunst, Künstler als Schamane, Schmerzforschung/-geschichte. Das Konvolut "Joseph Beuys" aus der Sammlung Murken umfasst im Museum Wiesbaden rund 150 Positionen. Darunter zahlreiche Schriftstücke und Handzeichnungen, teils mit persönlicher Widmung, die aufgrund der Empfindlichkeit des Materials nicht dauerhaft gezeigt werden können. Die Präsentation selbst umfasst daher nur rund 50 Objekte. Umso wichtiger ist die vollständige begleitende Publikation. Diese enthält ein Werkverzeichnis aller Objekte. Ergänzend zum Bestandskatalog umfasst die Publikation neben einem einleitenden Text (Jörg Daur) sechs ausgewählte Aufsätze von A. H. Murken aus den Jahren 1972-2008. Mittels dieser historischen Einordnung - die Texte von Murken zu Beuys setzen ein mit einer Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt aus dem Jahr 1972 (!) - soll die fruchtbare Auseinandersetzung und persönliche Beziehung von Murken zu Beuys dokumentiert und erläutert werden. Das Typoskript eines Gesprächs zwischen Beuys und Murken aus dem Jahr 1973 mit handschriftlichen Kommentaren von Joseph Beuys ergänzt als Faksimile diese Schriften.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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