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Urkundenbuch der Herren von Zesterfleth
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Eine norddeutsche Adelsgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in Quellentexten. Die Herren von Zesterfleth, erstmals erwähnt 1312, ausgestorben 1848, zählen zu den einst bedeutenden stiftsbremischen Ministerialen- bzw. Niederadelsfamilien. Die Grundlage ihres Güterbesitzes legte bereits einer der ältesten bekannten Namensträger, Ritter Marquard I., im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts durch Ankauf zahlreicher Ländereien und Rechte im Alten Land und in Kehdingen. Zum Hauptsitz der Familie entwickelte sich Bergfried im Kirchspiel Steinkirchen (Altes Land). Das vorliegende Urkundenbuch beruht auf dem Bergfrieder Gutsarchiv, das am Standort Stade des Niedersächsischen Landesarchivs überliefert ist. Es gibt Auskunft über insgesamt 296 Rechtsgeschäfte, in der Regel mit Kurzregest und vollständiger Abschrift. Die Überlieferung setzt bereits 1232 ein und reicht bis ins 17. Jahrhundert. Einleitend wird neben der Quellenüberlieferung vor allem die Familie Zesterfleth mit Namen, Herkunft und Wappen näher vorgestellt. Mehrere Stammtafeln machen deren Geschichte übersichtlich. Ausführliche Register erschließen den für das Alte Land und die angrenzenden Gebiete aufschlussreichen Urkundenbestand. Hans Georg Trüper (1936-2016) war Professor für Mikrobiologie an der Universität Bonn und Historiker.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Scheiß auf den Euro! - Ein Europäisches Drama
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Schreibmotive... Als ich über mehrere Monate 2011 und 2012 in Italien war und es mir nach und nach gelang, der nicht enden wollenden Berichterstattung über die Euro-Krise zu folgen, hatte ich den Eindruck, dass etwas schief läuft. Wie sehr doch die mediale Diskussion in wohl jedem Mitgliedsland unter nationalen Gesichtspunkten geführt wird - wie wenig immer noch europäisch gedacht wird ... Auf einmal ist der hässliche Deutsche wieder da! Der, der immer nein sagt, von Europa profitiert wie kaum ein anderes Land und von oben herab kraft seiner Wirtschaftspotenz und Einwohnerzahl seine Politik durchzudrücken versucht. Dass die Südeuropäer (und nicht nur die, sofern es die überhaupt gibt) zu Deutschland als Lokomotive aufblicken und mit regelrechter Hochachtung begegnen, habe ich immer wieder festgestellt. Dafür erwarten sie aber auch Respekt und nicht, wie Menschen zweiter Klasse behandelt zu werden. Da ist viel Kredit in Form von Porzellan zerschlagen worden, dessen Scherben den hiesigen Medien keine Zweitverwertung wert war. Es geht bei dieser komplexen Krise vor dem Hintergrund der eigenen Geschichte mehr um das Wie und die richtige Form, ja auch so etwas wie Empathie oder die Entwicklung eines europäischen (Selbst-)Bewusstseins, insbesondere dann, wenn die ökonomische Dimension kaum zu erfassen ist. Leider ist in dieser Richtung von unserer Kanzlerin nicht viel zu erwarten. Mein Eindruck ist ferner, dass hierzulande Wörter wie Mitmenschlichkeit oder Solidarität den Memory-Effekt auslösen und in Shitstorms nach den üblichen Regeln entsorgt werden. Dass in den südeuropäischen Staaten nicht außer Acht gelassen werden sollte, dass (auch) Deutschland gemäß seiner Wirtschaftskraft gewaltige Haftungssummen bereithält, ist ebenso richtig - genauso wie die schnelle Mark (haha) mit Ressentiments und Bild-Überschriften von Lappland bis Sizilien. Deutschland muss sich innerhalb der Europäischen Gemeinschaft seiner Rolle bewusster werden. Dann kann es auch führen im Sinne Europas - und Frau Kanzlerin erwarten, nicht in einem Nazi-Kostüm empfangen zu werden. (Es sei denn es ist gerade Karneval) Diesem ganzen Dilemma habe ich mich - mit einem Schuss Satire - in einer fiktiven Kurzgeschichte anzunähern versucht. Zzgl. eines alternativen Lösungsansatzes, in dem der Ankauf von Staatsanleihen an die Pro-Kopf-Kompost-Produktion gekoppelt wird (auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse seitens der Klo-Forschung!). [Sören Feddersen im März 2013] Der aus Schleswig-Holstein stammende Autor Sören Feddersen verfasste nach Werken über Oligosaccharide, Proteine und die zelluläre Mülltrennung sein lang erwartetes Debütdrama. Um sich ein genaues Bild von Europa zu machen, bereiste Herr Feddersen neben Elmshorn Italien und Frankreich. Die besten Ideen entstehen aufm Klo, sagte er einmal. In seiner Freizeit spielt er gern Tischtennis.

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Stand: 07.11.2017
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Projektentwicklung in der Immobilienwirtschaft....
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Northern Business School (Immatrikuliert Hs Wismar), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich nicht am Markt richtet, wird vom Markt bestraft stellte der Nationalökonom und Soziologe Wilhelm Röpke fest. Eine außerordentlich wichtige Erkenntnis, die sich auf die Projektentwicklung von Immobilien u?bertragen lässt. Eine nicht am Markt gerichtete Investition und deren Projektentwicklung ist geprägt durch Erfolglosigkeit. Prinzipiell kann eine Immobilie nur marktgerecht sein, wenn diese auch bedarfsgerecht ist. Das Bereitstellen von Wohnungseigentum fu?r größere Teile der Bevölkerung, auch mit mittleren Einkommen, welches eine bedarfsgerechte Projektentwicklung beschreibt, ist Thema dieser Ausarbeitung. Das Aufteilungsgeschäft wird als eine bedarfsgerechte Projektentwicklung bezeichnet, da der Kapitaleinsatz fu?r eine Eigentumswohnung niedriger ist, als fu?r das Mehrfamilienhaus, in dem sich die Eigentumswohnung befindet. Die Bachelor Thesis behandelt insbesondere das Aufteilungsgeschäft im gewerblichen Bereich. Dabei steht das sog. Aufteilungsgeschäft fu?r den Ankauf eines Mehrfamilienhauses, um dieses in einzelne Einheiten aufzuteilen, geprägt durch eine nachhaltige Wertoptimierung, um abschließend die einzelnen Wohneinheiten gewinnbringend wieder auf den Markt zu bringen. Die Begru?ndung von Wohnungseigentum wird in unterschiedlichen Literaten behandelt, sowie die Projektentwicklung von Immobilien. Allerdings gibt es keine literarische Quelle, in dem das Aufteilungsgeschäft ganzheitlich und strukturiert dargestellt wird. Diesem unbefriedigenden Umstand soll mit der vorliegenden Bachelor Thesis ein Ende bereitet werden. Dabei wird der Versuch unternommen dieses Handbuch möglichst praxisnah vorzustellen, inhaltlich mit den wichtigsten Aspekten des Aufteilungsgeschäftes von dem Immobilienerwerb, u?ber die Aufteilung bis hin zur Veräußerung des fertiggestellten Projektes. An dieser Stelle wird dem WEG-Gesetz eine hohe Bedeutung zugesprochen, da die Aufteilung von Immobilien ihre Anwendung darin findet. Durch das WEG-Gesetz, welches am 15.03.1951 durch den Gesetzgeber in Kraft gesetzt wurde, konnten die gesellschaftlichen Bedu?rfnisse befriedigt werden. Herr der eigenen vier Wände zu sein, wie es das Bundesverfassungsgericht einmal ausgedru?ckt hat, dies war danach fu?r eine Vielzahl von Bu?rgern möglich. Wohnungs- und Teileigentum kann in gleicher Weise wie ein Grundstu?ck veräußert und belastet werden.

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Stand: 07.11.2017
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