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Ist der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank gerechtfertigt?:Eine Auseinandersetzung mit den Instrumenten der Geldpolitik. 1. Auflage. Julian Beier, Jana Döring

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,0, Hochschule Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit betrachtet zuerst die zwei Verfahren der geldpolitischen Steuerung, Zinspolitik und Geldmengenpolitik, und ihre Unterschiede. Anschließend werden die politische Strategie und die konkreten Maßnahmen der EZB analysiert. Da diese sich nicht sofort und unmittelbar auf die Wirtschaft auswirken, soll darauffolgend der Transmissionsprozess einer geldpolitischen Entscheidung näher untersucht werden. Der nächste Gliederungspunkt wird sich mit dem Kreditschöpfungspotenzial des Bankensystems, also der Fragestellung, wie Geld in den Wirtschaftskreislauf gelangt, auseinandersetzen. Letztendlich soll aufgrund des Wissens zur Geldpolitik die Frage beantwortet werden, ob die EZB berechtigt ist, Anleihen von EU-Mitgliedsstaaten anzukaufen und ob dieser Ankauf vor dem Hintergrund einer geldpolitischen Stabilisierungspolitik gerechtfertigt werden kann.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Ist der Ankauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank gerechtfertigt?:Eine Auseinandersetzung mit den Instrumenten der Geldpolitik Julian Beier, Jana Döring

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.04.2018
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Die EZB im Rahmen der Eurokrise. Erfüllungsgehi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13 Punkte, Universität Leipzig (Völker- und Europarecht), Veranstaltung: Europarechtliche Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der nachfolgenden Erörterung wird die Rolle der Wirtschafts- und Währungspolitik in der Eurokrise sein. Vertieft analysiert und auf deren Rechtmäßigkeit hin geprüft werden zwei aktuelle Maßnahmen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, namentlich die Übertragung der Bankenaufsicht auf die Europäische Zentralbank (EZB) sowie der Ankauf von Staatsanleihen auf dem Sekundärmarkt durch die EZB. Im Zuge dessen wird auch darauf eingegangen, inwieweit die EZB der provozierenden These der Erfüllungsgehilfe einer feigen Europapolitik gerecht wird. Die Staatsschuldenkrise hat die Weltwirtschaft vor neue Herausforderungen gestellt. Darin wurde auch der Euro in seiner Stabilität schwer beeinträchtigt. Dr. Angela Merkel fasste die damit verbundenen Gefahren in den Worten Scheitert der Euro, scheitert Europa zusammen. Der Ausbruch dieser Krise hängt dabei jedoch mit der viel größeren Finanzkrise 2008/20091 zusammen. Es ist bereits im Voraus klar zu stellen, dass es sich bei dieser Krise nicht nur um eine Eurokrise handelt. Vielmehr ist sie aus der Finanzkrise 2008/2009 hervorgegangen. Die Ausgangsproblematik spiegelt sich deshalb am trefflichsten im Begriff der Staatsschuldenkrise wider. Dieser bezeichnet nicht nur ein bestimmtes geographisches Gebiet, sondern bezieht sich auf die konkrete Problemlage dieser Krise, nämlich der Verschuldung einzelner Staaten. Mit dem Begriff der Eurokrise ist eine geographische Einschränkung gegeben, die sich, um genau zu sein, nur auf die Eurostaaten der Europäischen Union beziehen müsste. Im Folgenden sind mit dem Begriff der Eurokrise auch Nicht-Euro-Länder angesprochen. Denn die Krise wirkte sich schließlich auch auf die Teilnehmerstaaten der gesamten Europäischen Union (EU) aus. Gerade die EU als Ganze hat in den letzten Jahren zu spüren bekommen, dass der Vertrag von Maastricht einige Gesetzeslücken und ungeklärte Probleme aufzeigt. Mit ad hoc Maßnahmen hat die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft versucht weitere Staatspleiten zu verhindern. Doch stießen einige dieser Maßnahmen sowohl im ökonomischen, politischen, als auch im juristischen Bereich auf große Kritik.

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Stand: 07.11.2017
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Drohnen und das Recht - Völker- und verfassungs...
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Drohnen stehen im Mittelpunkt einer gesellschaftlichen Debatte um moderne Kriegführung. Eine rechtliche Analyse fehlt jedoch häufig. Der Band untersucht die Rechtsfragen, die sich bei zunehmender Automatisierung und Autonomisierung stellen. Im Fokus stehen nicht nur Drohnen, sondern auch andere unbemannte Systeme, wie etwa Systeme zur See, Schwärme oder Killer-Roboter, die Entscheidungen ohne menschliche Einflussnahme treffen. Thematisch reichen die Beiträge vom humanitären Völkerrecht über Grund- und Menschenrechte bis zum Völkerstrafrecht. Ergänzt wird die völkerrechtliche Perspektive durch verfassungsrechtliche Beiträge, die sich u.a. dem Parlamentsvorbehalt bei Drohneneinsätzen, Staatshaftungsrecht und dem Ankauf von bewaffneten Drohnen durch die Bundeswehr widmen.

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Stand: 12.12.2017
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Scheiß auf den Euro! - Ein Europäisches Drama
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Schreibmotive... Als ich über mehrere Monate 2011 und 2012 in Italien war und es mir nach und nach gelang, der nicht enden wollenden Berichterstattung über die Euro-Krise zu folgen, hatte ich den Eindruck, dass etwas schief läuft. Wie sehr doch die mediale Diskussion in wohl jedem Mitgliedsland unter nationalen Gesichtspunkten geführt wird - wie wenig immer noch europäisch gedacht wird ... Auf einmal ist der hässliche Deutsche wieder da! Der, der immer nein sagt, von Europa profitiert wie kaum ein anderes Land und von oben herab kraft seiner Wirtschaftspotenz und Einwohnerzahl seine Politik durchzudrücken versucht. Dass die Südeuropäer (und nicht nur die, sofern es die überhaupt gibt) zu Deutschland als Lokomotive aufblicken und mit regelrechter Hochachtung begegnen, habe ich immer wieder festgestellt. Dafür erwarten sie aber auch Respekt und nicht, wie Menschen zweiter Klasse behandelt zu werden. Da ist viel Kredit in Form von Porzellan zerschlagen worden, dessen Scherben den hiesigen Medien keine Zweitverwertung wert war. Es geht bei dieser komplexen Krise vor dem Hintergrund der eigenen Geschichte mehr um das Wie und die richtige Form, ja auch so etwas wie Empathie oder die Entwicklung eines europäischen (Selbst-)Bewusstseins, insbesondere dann, wenn die ökonomische Dimension kaum zu erfassen ist. Leider ist in dieser Richtung von unserer Kanzlerin nicht viel zu erwarten. Mein Eindruck ist ferner, dass hierzulande Wörter wie Mitmenschlichkeit oder Solidarität den Memory-Effekt auslösen und in Shitstorms nach den üblichen Regeln entsorgt werden. Dass in den südeuropäischen Staaten nicht außer Acht gelassen werden sollte, dass (auch) Deutschland gemäß seiner Wirtschaftskraft gewaltige Haftungssummen bereithält, ist ebenso richtig - genauso wie die schnelle Mark (haha) mit Ressentiments und Bild-Überschriften von Lappland bis Sizilien. Deutschland muss sich innerhalb der Europäischen Gemeinschaft seiner Rolle bewusster werden. Dann kann es auch führen im Sinne Europas - und Frau Kanzlerin erwarten, nicht in einem Nazi-Kostüm empfangen zu werden. (Es sei denn es ist gerade Karneval) Diesem ganzen Dilemma habe ich mich - mit einem Schuss Satire - in einer fiktiven Kurzgeschichte anzunähern versucht. Zzgl. eines alternativen Lösungsansatzes, in dem der Ankauf von Staatsanleihen an die Pro-Kopf-Kompost-Produktion gekoppelt wird (auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse seitens der Klo-Forschung!). [Sören Feddersen im März 2013] Der aus Schleswig-Holstein stammende Autor Sören Feddersen verfasste nach Werken über Oligosaccharide, Proteine und die zelluläre Mülltrennung sein lang erwartetes Debütdrama. Um sich ein genaues Bild von Europa zu machen, bereiste Herr Feddersen neben Elmshorn Italien und Frankreich. Die besten Ideen entstehen aufm Klo, sagte er einmal. In seiner Freizeit spielt er gern Tischtennis.

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Stand: 07.11.2017
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Die Strategie der quantitativen Lockerung. Über...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,7, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Notenbanken der Industrieländer haben es seit dem Sommer 2007 mit geldpolitischen Problemstellungen zu tun, mit denen sie und ein Großteil der Finanzexperten nicht gerechnet hatten. Im Verlauf der Finanz- und Schuldenkrise zeigte sich, dass sich das primäre geldpolitische Ziel der Preisstabilität nicht mehr wirksam alleine durch Variationen konventioneller Geldpolitik erreichen lässt. Anpassungen des Leitzinses, der kurzfristigen Bankenliquidität, der Mindestreserven und der Wechselkurse haben sich in einer Situation von Inflationsraten nahe der Nullzins-Grenze als unzureichend herausgestellt. In dieser Situation beschloss der EZB-Rat im Rahmen einer quantitativen Lockerung ein erweitertes Programm zum Ankauf von Vermögenswerten ab März 2015 bis mindestens September 2016 im Gesamtvolumen von 1140 Mrd. Euro zu starten. Die Absicht hinter dem Ankaufprogramm für Vermögenswerte bestand darin, monetäre Anreize für die Wirtschaft in einem Umfeld, in dem die Leitzinsen der EZB ihre Untergrenze erreicht hatten, zu schaffen. Spätestens nach Bekanntgabe im Januar 2015, dass die EZB im Rahmen des erweiterten Ankaufprogramms für Vermögenswerte Staatsanleihenkäufe plant, verschärfte sich die ohnehin schon heftige Kritik an den unkonventionellen Maßnahmen der EZB. Die heftigen Kontroversen verdeutlichen einerseits die Fortsetzung der überwiegend negativen Bewertung der EZB-Geldpolitik und andererseits, wie unterschiedlich die Argumente teilweise sind. Doch manche dieser Kritikpunkte erweisen sich bei genauerer Betrachtung in sich widersprüchlich und unlogisch. Der Versuch, zu erklären, worin die Widersprüche in den kritischen Argumenten verborgen sind, ist das Ziel dieser Arbeit. Die Fragestellung, ob der Strategiewechsel der EZB hin zu einer expliziten Geldpolitik der quantitativen Lockerung sinnvoll war, soll dabei helfen. Das zweite Kapitel folgt einem deskriptiven Ansatz, in dem zunächst der Unterschied zwischen konventionellen und unkonventionellen Maßnahmen der Geldpolitik aufgezeigt wird. Das dritte Kapitel behandelt die Auseinandersetzung mit den Kritikpunkten der vermeintlichen Gegner der EZB-Geldpolitik. Die Kriterien, nach denen die Frage nach der Sinnhaftigkeit der geldpolitischen Entscheidung der EZB beantwortet werden kann, ergeben sich meines Erachtens aus der Analyse der vorgebrachten Argumente. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen eine abschließende Einschätzung über die Sinnhaftigkeit der geldpolitischen Entscheidung der EZB.

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Stand: 12.12.2017
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Krisenbekämpfung der Europäischen Zentralbank m...
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Europawissenschaften), Veranstaltung: Die EU als Wirtschaftsgemeinschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Einbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine Reihe von außergewöhnlichen Maßnahmen eingeleitet, um die ungewöhnlich hohe Unsicherheit und Instabilität an den Finanzmärkten zu bekämpfen. Neben konventionellen Zinssenkungen auf ein historisch niedriges Niveau entschloss sich der EZB-Rat, erweiterte Maßnahmen zur Unterstützung der Kreditvergabe einzuführen. Außerdem wurden ein Programm für die Wertpapiermärkte und weitere unkonventionelle Maßnahmen, wie der massive Ankauf von Staatsanleihen, entwickelt. Diese Maßnahmen werden in diesem Essay beschrieben und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit der EZB-Politik bewertet. Larissa Naujoks wurde am 03.07.1992 in Bad Berleburg geboren. Sie besuchte das Goethe-Gymnasium in Gaggenau und schloss das Abitur im Jahr 2011 mit der Bestnote 1,0 ab, um anschließend ein duales Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg zum Bachelor of Laws zu absolvieren. Für ihre Bachelorarbeit Die Rechtsprechung des EuGH und ihre Auswirkung auf das nationale Umsatzsteuerrecht erhielt die Autorin die Maximalpunktzahl sowie den Preis der Professor Ralf Wuttke-Stiftung für die beste Bachelorthesis. Danach zog sie nach Berlin und erwarb dort den Master of European Studies (Europawissenschaften). Ihre Masterarbeit widmete Larissa Naujoks erneut dem EuGH und dessen umstrittenen Urteil vom 16.06.2015 über das OMT-Programm der EZB. Die Autorin spricht 4 Sprachen und interessiert sich außerdem für Sport und Musik. In ihrer Freizeit engagiert sie sich ehrenamtlich in der christlichen Kinder- und Jugendarbeit.

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Stand: 12.12.2017
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Die Auswirkungen der expansiven Geldpolitik der...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Veranstaltung: BWL, VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten, sagte Mario Draghi, Präsident der europäischen Zentralbank am 26. Juli. 2012 auf der Global Investment Conference in London. Und glauben Sie mir, es wird ausreichen. Die Worte von Mario Draghi regen zur Überlegung an, was alles Notwendige beinhaltet, und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um den Euro zu erhalten. Er wollte damit das Vertrauen in den Euro und auch den Euroraum wiedererwecken beziehungsweise bestätigen. Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kauft die EZB mittlerweile mehr als jede fünfte Unternehmensanleihe sogar mit einer negativen Rendite. Im Zeitraum vom 08. Juni 2016 bis 15. Juli 2016 hat die EZB ein Anleihevolumen in Höhe von 10,4 Milliarden Euro angekauft und per Ende Juli auf 13,2 Milliarden Euro gesteigert. Die Anleihenkaufprogramme der EZB nehmen ein hohes Ausmaß an. Hier kann man deutlich erkennen, dass Mario Draghi seine Möglichkeiten nutzt um den Euroraum zu stärken, auch negative Renditen schrecken ihn hierbei nicht ab. Aktuell erfährt die EZB und deren Maßnahmen besondere mediale Aufmerksamkeit, da die Auswirkungen auf den Geld- und Gütermarkt und somit auch die privaten Haushalte im Euroraum noch nicht hinreichend bekannt sind, um erwartete Auswirkungen nachhaltig zu formulieren. Das Andauern der expansiven Geldpolitik und die Leitzinssenkung auf nun 0,0 Prozent, ist seit der Geschichte des Europäischen Währungsraums ein Novum. Gemäß des EAPP Programmes der EZB und dem daraus resultierendem monatlichem Ankauf der Anleihevolumina von durchschnittlich 80 Milliarden Euro pro Monat ist davon auszugehen, dass eine Erhöhung der Geldmenge entsteht und daraus eine Inflation resultiert. Wie die Wechselwirkungen tatsächlich ausgestaltet sind und welche Auswirkungen der expansiven Geldpolitik den europäischen Geld- und Gütermarkt beeinflussen, gilt es in nachfolgender Arbeit herauszustellen.

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Stand: 07.11.2017
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Steuerhinterziehung in der Steuerberatung: Betr...
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Der Begriff der Steuerhinterziehung ist seit einigen Jahren in aller Munde, begonnen mit der Steueraffäre um den ehemaligen Deutsche Post-Vorsitzenden Klaus Zumwinkel, über den Ankauf von sog. Steuer-CDs und den SPD-Vorstoß zur härteren Bestrafung der Steuerhinterziehung bis hin zur neuesten Offshore-Leaks-Enthüllung und der Selbstanzeige des FC Bayern München-Präsidenten Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung. Diese Beispiele verdeutlichen, dass die Steuerhinterziehung aktueller denn je ist und immer stärker in den Fokus der Medien und das Licht der Ermittlungsbehörden rückt. Die mediale Berichterstattung fokussiert sich dabei zumeist auf die Steuersünder, d.h. Privatpersonen. Der Steuerberater bzw. die steuerberatenden Berufe werden dabei häufig noch außer Acht gelassen. Gleichwohl sehen sich diese auch einem immer höher werdenden Haftungsrisiko ausgesetzt, denn sie werden immer häufiger für Beratungsfehler in Haftung genommen. Es drohen ihnen nicht nur berufs-, sondern auch zivil-, steuer- und strafrechtliche Konsequenzen. Danijel Lazar wurde 1984 in Murska Sobota (Slowenien) geboren. Sein Studium des Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrechts schloss der Autor im Jahre 2010 mit dem akademischen Grad des Diplom-Wirtschaftsjuristen erfolgreich ab. Seine Studienschwerpunkte

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